Surface Pro: Microsoft lässt nur 1 Million Tablets produzieren – Best Buy plant Mitternachtsverkauf in New York am 8. Februar

31.01.2013 11:00 von
Microsoft Surface Pro

Der Verkauf des Microsoft Surface Pro startet offiziell am 9. Februar in den USA und Kanada. Nach den eher enttäuschenden Absatzzahlen des Surface RT scheint Microsoft den sicheren Weg zu gehen und lässt deutlich weniger Tablets zum Marktstart produzieren. Aktuell spricht man von nur 1 Million Surface Pro Tablets, das Surface RT wurde damals immerhin 4 Millionen Mal von Microsoft bei den Auftragsherstellern bestellt. Kurz darauf hat Microsoft die Bestellungen aber auf die Hälfte gekürzt und selbst die konnten anscheinend nicht abgesetzt werden. Laut aktuellen Schätzungen wurden bisher nur 1 Million Surface RT verkauft.

Man geht also deutlich vorsichtiger auf den Markt zu, als noch mit dem Surface RT, wobei das Surface Pro mit Windows 8 Pro, dem schnellen Intel Core i5, einem 10.6 Zoll Full HD Display und bis zu 128 GB internem Speicher deutlich mehr Chancen eingeräumt werden. Leider konzentriert sich Microsoft beim Start unverständlicherweise nur auf die USA und Kanada, dabei scheint das Interesse nach genau so einem Tablet in Deutschland sehr groß zu sein.

Zum Launch des Surface Pro plant Best Buy mit Microsoft einen kleinen Mitternachtsverkauf in New York am 8. Februar. Dabei dürfen eingeladene Gäste bereits am Abend des 8. Februars ein Surface Pro kaufen und loslegen. In der Nacht vom 8. auf den 9. Februar dürfen dann auch weitere Interessenten zuschlagen.

Auch wir werden versuchen ein Suface Pro zu bekommen und dann so schnell wie möglich einen Testbericht veröffentlichen. Leider hat Microsoft bisher noch keinen Termin zum Launch des Surface Pro in Deutschland bekannt gegeben. Eventuell will man die ersten Verkaufstage in den USA und Kanada abwarten und dann weitere Länder mit einbeziehen. Hoffentlich lässt sich Microsoft dabei nicht zu viel Zeit.

Werdet ihr euch das Microsoft Surface Pro kaufen, wenn es denn dann nach Deutschland kommt?

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[via golem | digitimes | cnet]