Sony Xperia Z3 Test – Mehr als nur Modellpflege?

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Während andere Hersteller wie HTC oder Apple sich darauf festgelegt haben, jedes Jahr nur ein neues Flaggschiff auf den Markt zu bringen, lautete Sonys Strategie der letzten Jahre: Spätestens alle 6 Monate ein neues Flaggschiff. So ist es auch dieses Jahr wieder. Das Xperia Z2 ist kaum 5 Monate auf dem Markt und schon ist mit dem Xperia Z3 der Nachfolger verfügbar. Auch wenn sich die technischen Neuerungen in Grenzen halten, will Sony hier einiges verbessert haben. Ob das zutrifft und wie das Fazit von unserem ausführlichen Sony Xperia Z3 Test lautet, erfahrt ihr jetzt.

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Software: Android 4.4 mit Sony Xperia UI

Sony Xperia Z3 Test Video und Bilder:

(Link zum YouTube-Video)

Hardware

Xperia Z3 Back 3

Optisch wirkt das Xperia Z3 auf den ersten Blick wie eine Kopie des Z2. Front- und Rückseite bestehen wieder aus Glas, der Rahmen aus Aluminium. Bei genauerem Hinsehen fällt dann aber auf, dass der Rahmen nun leicht abgerundet und nicht mehr so kantig wie noch beim Z2 ist. Das lässt das Z3 zum einen dünner wirken und führt zum anderen dazu, dass es nicht mehr ganz so sperrig in der Hand liegt wie der Vorgänger. Das ist definitiv eine Verbesserung. Beim weißen Modell ist nun übrigens auch die Front weiß und nicht mehr nur die Rückseite.

Xperia Z3 Buttons

Mit 146mm x 72mm ist das Z3 außerdem sogar minimal kompakter als sein Vorgänger. Möglich wurde dies, indem man die seitlichen Displayränder verkleinert hat – ebenfalls eine gelungene Neuerung. Die Displayränder ober- und unterhalb des Displays sind in unseren Augen immer noch zu groß, was aber wohl den Stereo-Front-Lautsprechern geschuldet ist. Die sind hier aber genau richtig positioniert. Auch klangtechnisch konnten sie in unserem Sony Xperia Z3 Test überzeugen: Die Lautsprecher sind ziemlich laut und können selbst bei voller Lautstärke noch mit relativ klarem Sound punkten. An die Boomsound-Lautsprecher im HTC One M8 kommen sie zwar nicht ganz ran, aber verglichen mit der Konkurrenz spielt das Z3 hier definitiv relativ weit vorne mit.

Xperia Z3 Side

Das Gerät ist nun nur noch 7,3mm dünn und wiegt 152g. In Verbindung mit dem nun rundlicheren Design führt das, wie schon erwähnt, dazu, dass es deutlich besser in der Hand liegt als der Vorgänger. Eine problemlose Einhandbedienung ist wegen der enormen Größe aber trotzdem schwer möglich – hier ist das Xperia Z3 Compact logischerweise überlegen. Die Verarbeitung ist hervorragend: Die Tasten sitzen alle sehr fest und haben einen guten Druckpunkt, zu große Spaltmaße gibt es nicht und insgesamt macht das Gerät einfach einen extrem hochwertigen Eindruck. Es scheint, als hätte Sony sein OmniBalance-Design hier endlich perfektioniert.

Xperia Z3 Back 2

Auf der linken Gehäuseseite befindet sich der Micro-USB-Anschluss abermals unter einer Kappe. Das Z3 ist nämlich IP65 und IP68 zertifiziert, also staub- und wasserdicht. Das funktionierte im Test, wie man es von Sony kennt, ohne Probleme und ist ein großer Pluspunkt.Außerdem befinden sich hier noch zwei Dock-Punkte für Sonys hauseigenes Ladedock. Auf der rechten Seite findet man denn einen dedizierten Auslöser für die Kamera, die Lauter/Leiser-Wippe und den sehr gut platzierten Power-Button. Unter einer weiteren Kappe befinden sich dann der Nano-Sim-Slot (Der Vorgänger setzte noch auf Micro-Sim) und ein microSD-Slot. Der 16GB große interne Speicher, von dem ab Werk etwa 10,57GB verfügbar sind, ist also erweiterbar.
Die Unterseite ist blank gehalten, oben findet man dann nur noch den 3,5mm-Klinkenanschluss.

Xperia Z3 Frontkamera

Auf der Vorderseite befinden sich die bereits erwähnten Stereo-Lautsprecher, eine ganz dezente Benachrichtigungs-LED, die Hörmuschel und die 2,2 Megapixel Frontkamera. Die macht durchschnittliche Aufnahmen, die Konkurrenz ist hier teilweise schon etwas weiter. Auf der Rückseite platziert Sony dann die bekannte 20,7 Megapixel Hauptkamera mit verbesserter Optik und Fotol-LED. Der Akku hat nun eine Kapazität von 3100mAh und ist wieder fest verbaut.
Sprachqualität, WLAN- und Mobilfunkempfang sind ähnlich gut wie schon beim Vorgänger.
Das Xperia Z3 gibt es in den Farben schwarz, weiß, kupfer und grün zum Preis von momentan etwa 549€.

Display

Xperia Z3 Front 3

Wie schon beim Z2 verbaut Sony auch im Xperia Z3 ein 5.2″ großes IPS-Display, das mit 1920×1080 bei etwa 424ppi auflöst. Die Darstellung ist nach wie vor gestochenscharf und lässt kaum Wünsche offen, eine QHD-Auflösung ist hier definitiv nicht nötig.

Xperia Z3 Blickwinkel

Farbdarstellung und Farbkorrektheit können aber Werk allerdings nicht direkt überzeugen. Das Display ist deutlich zu kalt kalibriert und hat schon fast einen leichten Blaustich. Hier kann man in den Einstellungen unter dem Punkt „Weißabgleich“ zwar nachbessern, ganz beseitigen kann man das Problem damit aber auch nicht. Beim Xperia Z3 Compact fiel uns dies allerdings noch deutlicher auf.
Das Ganze ist definitiv halb so schlimm, wenn man nicht unbedingt ein perfekt kalibriertes iPhone 6 oder HTC One M8 daneben hält, schade ist es aber trotzdem.

Xperia Z3 Aussen

Wo Sony aber deutlich nachgebessert hat ist in Sachen Displayhelligkeit. Das Z2 war hier noch eher im Mittelfeld angesiedelt, das Z3 spielt aber ganz weit vorne mit. Einige Kollegen haben Helligkeiten im Bereich um die 600 Candela gemessen und das können wir so auch bestätigen. Das Display ist extrem hell, sodass man selbst an sonnigeren Tagen keinerlei Probleme hat, Inhalte vom Display abzulesen – eine deutliche Verbesserung.
Die Blickwinkelstabilität ist leider noch immer nicht ganz so gut wie bei Samsung, HTC oder Apple. Das Ganze ist zwar bei weitem nicht mehr so schlimm wie noch beim Xperia Z oder Z1, Sony könnte hier trotzdem endlich zur Konkurrenz aufschließen.

Performance

Xperia Z3 Gaming

Im Inneren des Xperia Z3 sitzt der gleiche Qualcomm Snapdragon 801, den wir auch schon vom Vorgänger kennen. Es sind nach wie vor vier Kerne, die nun allerdings mit jeweils 2,5GHz takten. Geblieben sind auch die 3GB Arbeitsspeicher.
In Sachen Performance war schon das Xperia Z2 eines der besten Geräte auf dem Markt und das gleiche gilt auch für den Nachfolger.

Egal ob beim Öffnen und Schließen von Apps, beim Navigieren durch die Homescreens oder beim Surfen: Alles läuft extrem schnell, flüssig und nahezu komplett ohne Ruckler. Hier können im Android-Bereich nur sehr wenige Geräte mithalten.

Die Gaming-Performance ist ebenfalls hervorragend. Selbst bei aufwändigen Spielen überzeugt das Z3 mit einer flüssigen Darstellung und starker Grafik. Eine wirkliche Verbesserung zum Vorgänger gibt es in Sachen Performance aber nicht. Alles, was wir hier schreiben, traf auch schon auf das Z2 zu.

Wie sich das Xperia Z3 in den bekanntesten Benchmarks geschlagen hat, seht ihr in der folgenden Tabelle:

LG G3 Sony Xperia Z2 HTC One (M8) Samsung Galaxy S5 Sony Xperia Z3 OnePlus One
Quadrant Standard Benchmark 23,317 17048 23535 23528 19985 24598
Antutu 32,530 34444 34534 35817 35478 32382
SunSpider 900,8ms 723,0ms 595,0ms 395,3ms 867,4ms 878,9ms
Peacekeeper: 657 863 1165 855 898 964

Akku

Xperia Z3 Back

Auch in Sachen Akkulaufzeit war das Xperia Z2 schon eines der besten Geräte auf dem Markt. Beim Nachfolger wurde die Akkukapazität zwar um 100mAh auf nunmehr 3100mAh reduziert, die Laufzeit ist aber nicht weniger stark.

Bei unserer alltäglichen Nutzung (Zwei synchronisierte Gmail-Konten, etwa 10-20min telefonieren, einige Whats-App- und Facebook-Nachrichten, viel Twitter, Nutzung zum Musikhören über die Lautsprecher für etwa 20min, viel Surfen und Aufnahme einiger Fotos) hielt das Xperia Z3 bei 50-80% Displayhelligkeit problemlos eineinhalb bis zwei Tage. Da können momentan nur das schon erwähnte Z2 oder das Huawei Ascend Mate 7 mithalten.

Kamera

Xperia Z3 Cam

Die Kamera hat nach wie vor eine Auflösung von 20,7 Megapixeln, kommt nun allerdings mit einem neuen Sensor. Sony hat hier hauptsächlich die Brennweite minimal erweitert. Die Kamera-App ist nahezu unverändert, sprich übersichttlich und sehr modern. Es gibt einen 4k-Videomodus, einen guten HDR-Modus, einen manuellen Modus und vieles mehr. Wollt ihr mit den vollen 20,7 Megapixeln aufnehmen und Dinge wie den Weißabgleich, den ISO-Wert oder die Szenenauswahl anpassen, würden wir euch den manuellen Modus empfehlen. Allgemein lassen sich hier mit ein paar Einstellungen deutlich besser Ergebnisse als im Automatik-Modus erzielen.

Xperia Z3 Back 4

Qualitativ unterscheiden sich die Aufnahmen bei guten Lichtbedingungen kaum von denen des Xperia Z2. Die Bildschärfe kann überzeugen, gleiches gilt für den Weißabgleich und somit die Farbkorrektheit. Der Autofokus ist ziemlich schnell. Ein iPhone 6 oder Galaxy S5 hat hier aber noch immer etwas die Nase vorne.

Bei schlechten Lichtbedingungen fällt auf, dass ziemlich schnell ein merkbares Bildrauschen eintritt. Das war schon beim Z2 so und wurde beim Z3 kaum verbessert. Prinzipiell ist die Kamera des Z3 ordentlich, aber nicht überragend – hier gibt es definitiv Luft nach oben.

Einige Beispielaufnahmen findet ihr in der folgenden Galerie:

Software

Xperia Z3 Homescreen

Auch das Xperia Z3 kommt wieder mit Android 4.4 und der hauseigenen Xperia UI. Softwaretechnisch wurde im Vergleich zum Vorgänger nicht viel verändert. Es gibt nach wie vor die Möglichkeit, das Z3 im gesperrten Zustand durch ein doppeltes Tippen auf’s Display aufzuwecken. Das Ganze ist sehr nützlich und reagiert nun noch etwas schneller als beim Z2.

Xperia Z3 Themes

Die UI ist immer noch sehr flach, modern und performant – das hat uns im Sony Xperia Z3 Test wieder einmal gut gefallen. Ähnlich wie schon das Xperia Z2 kann übrigens auch das Xperia Z3 mit einem beliebigen leitfähigen Stift bedient werden.

Xperia Z3 Notification Bar

Vorinstalliert sind außerdem einige verschiedene Themes, die designtechnisch stark an die PlayStation 3 oder PlayStation 4 erinnern – damit kann man das Xperia Z2 relativ gut dem eigenen Geschmack anpassen.
In der Benachrichtigungsleiste gibt es unter dem Punkt „Schnelleinstellungen“ viele verschiedene Toggles, mit denen bspw. WLAN oder Bluetooth aktiviert und deaktiviert bzw. direkt die Helligkeit justiert werden kann. Diese können nun auch dem eigenen Geschmack nach angeordnet werden bzw. komplett entfernt und gegen andere Optionen ersetzt werden.

Sony Xperia Z3 Test Fazit

Alles in allem ist das Sony Xperia Z3 eines der besten Smartphones, das man momentan kaufen kann. Vor allem in Sachen Haptik und Verarbeitung, Performance und Akkulaufzeit spielt es ganz weit vorne mit. Aber das tat auch schon das Xperia Z2. Klar, das Display ist nun heller und das Gerät an sich dünner und etwas handlicher. Aber die Verbesserungen halten sich tatsächlich in Grenzen.

Wir sind der Meinung, dass die Zeitspanne zwischen dem Xperia Z2 und dem Z3 deutlich zu kurz war. Vielleicht sollte Sony es zukünftig eher wie die Konkurrenten halten und einen Nachfolger erst dann vorstellen, wenn es genügend Neuerungen gibt. Nichtsdestotrotz: Das Xperia Z3 ist ein klasse Gerät, das wir euch vorbehaltlos weitermepfehlen können. Wir würden uns lediglich wünschen, dass Sony beim Nachfolger ein farbechteres Display verbaut und die Kamera weiter verbessert.

Das Sony Xperia Z3 überzeugt im Test durch seine wertige Verarbeitung, die starke Performance und die überragedne Akkulaufzeit
Vorteile
- Wertiges Design & Verarbeitung
- Helles Display
- Performance
- Akkulaufzeit
- Wasser- und staubgeschützt
Nachteile
- Kamera mit Luft nach oben
- Display zu kalt kalibriert
86% Tabtech
Bewertung
EUR 549€
Haptik / Verarbeitung 9 Display 8 Kamera 8 Batterie 10 Performance 9 Konnektivität 8 Software 9 Preis / Leistung 8

  • p2o

    „Das Ganze ist definitiv halb so schlimm, wenn man nicht unbedingt ein
    perfekt kalibriertes iPhone 6 oder HTC One M8 daneben hält, schade ist
    es aber trotzdem.“

    Gemäß anderen Seiten hat das Weiß des Z3 eine Farbtemperatur von 10324K!

    Interessant aber, dass ihr beim Punkt Farbtemperatur auf das Iphone6 referenziert. Denn da ist es eben gerade nicht gut. Versteht mich nicht falsch: es hat ein gutes Display, aber Displaymate konnte eine Farbtemperatur von ca. 7400K messen. Im Vergleich zu dem Z3, wie ihr richtig festgestellt hat, besser, aber zu den meisten anderen Smartphones eher nicht „perfekt“ kalibriert 😉

    • Franz Feuerer

      Ich bin Displaymate gegenüber mittlerweile ziemlich skeptisch. Seit einigen Monaten sind bei denen Samsungs AMOLED-Displays ja immer ganz vorne mit dabei. Komischerweise konnten sie das Note 4 auch schon Wochen vor dem offiziellen Markstart testen.

      Versteh mich nicht falsch, ich finde Samsungs aktuelle AMOLED-Displays auch super, aber trotz der 5 verschiedenen Modi, die Samsung da mitliefert, sind sie, was Farbechtheit angeht noch immer nicht so gut wie die besten verfügbaren IPS-Displays.

      Ich finde in Sachen Displays die Tests von anandtech genial. Finde ich auch deutlich transparenter und teils ausführlicher, als das, was Displaymate veröffentlicht. Hier mal deren Meinung zum Display des iPhone 6: http://www.anandtech.com/show/8554/the-iphone-6-review/8

      Gruß

      • Thomas Müller

        Das sehe ich genauso. Ich bin Hobbyfotograf und die Test von Displaymate kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

        • p2o

          Inwiefern lässt dich deine fachliche Expertise als Hobbyfotograf an dem Test zweifeln?

          • Wausa

            Aber echt, wie lächerlich. p20’s Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen! :)

      • p2o

        Die Messungen von Anandtech sind sicherlich optisch fein aufbereitet und für den Konsumenten eher zugänglich. Jedoch sind Messungen mit Spinnen zur Displaykalibrierung (Calman) nicht nach industriellen Standard belastbar und i.d.S. keine korrekten photometrischen und farbmetrischen Messungen nach wissenschaftlichen und industriellen Standard. Das ist so als würde man den Frequenzgang von Boxen mit einer Smartphone-App vermessen wollen…
        Am Beispiel der fehlerhaften Messung des S5 durch Phonearena konnte auch gezeigt werden, dass durch laienhafte Bedienung Messungen verfälscht wurden (Stichwort: Referenzierung).

        Displaymate (oder Soneira) besitzt jedoch die technische Ausstattung und die fachliche Kompetenz um photometrische Analysen korrekt durchführen zu können. Dass Soneira Amoleds bevorzugt ist zumindest objektiv nicht belegbar bzw. kann jederzeit in seinen Reviews nachgelesen werden. Hohe Sättigung, geringer Kontrast und Schwarzwert sind ein inhärenter Aspekt des OLED-Systems. Durch Verbesserungen in der maximalen Leuchtdichte sind eben OLEDs auch augenscheinlich in den Fokus gerückt.

        „…was Farbechtheit angeht noch immer nicht so gut wie die besten verfügbaren IPS-Displays.“
        Das ist eben deine Meinung.

        Btw. ich hätte auch andere Quellen angeben können wie z.B. http://www.phonearena.com/reviews/Apple-iPhone-6-Plus-Review_id3797 die zu gleichem Ergebnis bezüglich der Farbtemperatur kamen, wenn es schon der selektiven Wahrnehmung zuträglich sein soll 😉

        • Christoph

          Nur weil jemand bessere Ausrüstung zum Messen zur Verfügung hat, widerlegt das ja nicht das er möglicherweise bestimmte Hersteller bevorzugt und intransparent testet. Oder?

          • wausa

            Mekne Güte, deswegen hat der auch noch ein Test von phonearena verlinkt, wo das nochmal bestätigt wird. Manche wollens einfach nicht akzeptieren.

    • tiicher

      Ich z.B. liebe kaltes Weiß,z.B. blaue LEDs sind traumhaft.
      Das ist defintiv Geschmacksache,zumal es toll ist das Display seinem persönlichen Geschmack anpassen zu können.

  • Shorty1981

    Ein „Kamera Smartphone“ ohne optischen Bildstabilisator ist doch ein schlechter Witz!

    • tiicher

      Der digitale Bildstabilisator(Steady-Shot) ist nachweißlich mindestens genauso gut wie ein optischer,kannst du gerne Tests nachschauen.

      • Shorty1981

        Habe ich bereits, deshalb habe ich ja diesen Komentar geschrieben!

        Zitat aus AreaDVD:
        „Manch gute Voraussetzung bei der rückseitig untergebrachten Hauptkamera
        nutzt in der Praxis wenig, wenn die sogenannte “Überlegene Automatik” im
        Still Imaging Modus nur bei einer Auflösung von 8 MP funktioniert. Wer
        also die 20,7 MP nutzen möchte, muss manuell einstellen.“

        Was wiell ich dann mit einer 20,7MP Kamera wenn ich nur 8MP effektiv nutzen kann (zumindest wenn ich die überlegene Automatik nutzen möchte!

        So und jetzt du :-) !

        • tiicher

          Bin kein Makro-Fotograf und somit für mich irrelevant.
          Wer aber an Makrofotografie eine HANDYcam bewertet ist garantiert nicht neutral und sucht nach lächerlichen negativen Argumenten.

          • Shorty1981

            Das gilt ja nicht nur für Makro Aufnahmen sonder auch für normale Aufnahmen!
            Mir kann keiner weis machen, das ein elektronischer Bildstabilisator genau so gut oder sogar besser sein soll als ein optischer Bildstabilisator!
            Oder erklähre mir mal warum alle guten Kameras einen optischen und keinen elektonischen Bildstabilisator haben!
            Jeder der nur ein bißchen Ahnung von Kameras hat wird dir bestätigen, das ein optischer Bildstabilisator durch nichts zu ersetzen ist.
            Ich selber mache auch nur sehr selten Makro Aufnahmen, weshalb mich das auch nicht so interessiert, aber dieses Manko gilt ja nicht nur für Makro sondern auch für alle anderen Aufnahmearten!
            Und das die überlegene Automatik nur bis 8MP funktioniert ist für mich absolut unverständlich und inakzeptabel!
            Bin mal auf den ersten Vergleich zwischen dem Z3 und dem Note4 (welches zum glück einen optischen Bildstabilisator hat) gespannt!
            Sony sollte sich mal ein Beispiel an den Kamera Smartphones von Nokia/Microsoft nehmen!

          • tiicher

            Ich schreibe jetzt noch einmal.

            Hier der Beweis gegen das iphone 6 plus

            und im zweiten Video deutlich besser gegen den digitalen Bildstabilisator vom iphone 6

            https://www.youtube.com/watch?v=90eUbWf_9xQ

            https://www.youtube.com/watch?v=zwzwKpS7N-s

          • tiicher

            Übrigens der Hauptgrund warum die Automatik nur bis 8MP funktioniert ist das die Bilder mit ca. 2 MB abgespeichert werden,wünschst du dir eine höhere Auflösung mit 20,7MP nimmt es 6-7 MB in Anspruch.
            So kann jeder entscheiden wie er möchte,meist besseres Bild mit mehr Speicherbedarf oder normal usw……

  • Schmitty

    Hm, kein QI Standard. Warum kann das anscheinend fast nur Nokia/Microsoft? Die anderen sollten es ja auch können. Ist eine coole Sache bei meinem Lumia 930!

    • Franz Feuerer

      Macht die Geräte etwas dicker – ich denke, das schreckt einige ab.
      Kann ich auch nicht ganz nachvollziehen…
      Gruß

    • tiicher

      Es gibt eine wunderbare Dockstation,draufstellen,laden,fertig,ein Muß.
      Da braucht keiner QI Standard.

    • Alexander Dimmler

      Das Problem ist das Sony bei vielen Geräten (wie z.B. eben dem Z3) Glas als Material für die Rückseite benutzt. Der QI-Standard funktioniert, in der Regel, nur mit einer Fläche aus Plastik.
      Daher können Nokia bzw. Microsoft Mobile Geräte das meistens. Das LG G3 ist ein weiters Beispiel.

  • Apotheker

    Wegen der hohen Akku Leistung, ihr könnt es ja mal mit dem nicht mal 200 Euro teuren THL 5000 mit 5000 mAh und Powerbank Funktion vergleichen.

  • tiicher

    In den meisten Tests ist die Kamera des Z3 im Gesamtpaket die Beste.

    • Schnitzeldroid

      trotzdem ist bei einer Kamera mit 21 MP Luft nach oben! und soweit ich weis macht das Note 3 sowie das iPhone 5S / 6 in den meisten Fällen etwas bessere Bilder

  • kevin

    Guten Abend,

    Hat jemand schon das mit dem Stift/Bleistift oder Kuli ausprobiert?

    Danke für euer Feedback

    • mamu

      Würde mich auch Interessieren….beim Ultra geht der Bleistift perfekt.