Samsung Galaxy Note 8.0 Test

Galaxy Note 8.0 Zentral mit SPEN-imp
29.04.2013 - von Franz

Das Samsung Galaxy Note 8.0 wurde auf dem diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona offiziell vorgestellt. Es soll Samsungs Note-Serie um eine weitere Alternative erweitern und stellt gleichzeitig Samsungs erstes Tablet mit einer Diagonale von 8″ dar.
Seit wenigen Tagen ist es auch in Deutschland erhältlich. Ob sich der vergleichsweise hohe Kaufpreis lohnt und für wen das Galaxy Note 8.0 besonders geeignet ist, zeigen wir euch in unserem Test.

Testgerät: Samsung Galaxy Note 8.0 weiß 16GB WiFi only – Preis ab ca. 399€ bei Amazon | getgoods.de | Cyberport
Software: Android 4.1.2 mit TouchWiz Nature UX

Samsung Galaxy Note 8.0 – Video und Bilder

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Hardware

Galaxy Note 8.0 Materialwahl imp 640x360 Samsung Galaxy Note 8.0 Test

Auf den ersten Blick wirkt das Samsung Galaxy Note 8.0 wie ein größeres Galaxy S3. Samsung setzt auch hier wieder auf Polycarbonat so weit das Auge reicht. Nur das Display wird von Corning Gorilla Glas geschützt. Die weiße Rückseite ist wieder einmal in Hochglanz-Optik gehalten und zieht Fingerabdrücke magisch an.
In Sachen Wertigkeit kann das Note 8.0 nicht mit einem Apple iPad Mini oder einem ASUS Transformer Pad Infinity konkurrieren.

Das Tablet misst 210,8×135,9mm und ist nur 7,95mm dünn. In Verbindung mit dem rundlichen Design des Note 8.0 führt dies dazu, dass das Tablet wirklich hervorragend in der Hand liegt. Auch das Gewicht von 340g (WiFi-Version) bzw. 345g (3G-Version) tut dies keinen Abbruch.

Galaxy Note 8.0 links imp 640x360 Samsung Galaxy Note 8.0 Test

Das Samsung Galaxy Note 8.0 ist solide verarbeitet. Die Tasten haben allesamt einen hervorragenden Druckpunkt und sitzen perfekt. Leider knarzt das Tablet immer wieder, wenn man es mit einer Hand umfasst bzw. leichten Druck auf die Rückseite ausübt. Das war schon beim größeren Bruder, dem Note 10.1, der Fall.

Der Rahmen des Galaxy Note 8.0 sieht aus wie ein Metallrahmen, besteht jedoch auch wieder aus Polycarbonat. Hier findet man auf der rechten Seite neben der Lauter/Leiser Wippe und dem Power-Button einen Infrarot-Port. Auf der linken Seite des Rahmens befindet sich ein Speicherkartenslot, über den man den Speicher um bis zu 64GB erweitern kann
Samsung setzt, anders als noch beim Note 10.1, auf einen Micro-USB Anschluss und keinen proprietären Anschluss. Dieser befindet sich auf der Unterseite zwischen den beiden Stereo-Lautsprechern, welche einen ausreichend lauten und klaren Klang erzeugen.
Auf der Oberseite des Rahmens befindet sich lediglich der 3,5mm Klinkenanschluss.

Galaxy Note 8.0 Dicke imp 640x360 Samsung Galaxy Note 8.0 Test

Auf der Vorderseite findet man rechts oben eine 1.3 Megapixel Frontkamera. Bei der 3G-Version des Galaxy Note 8.0 wurde außerdem eine Hörmuschel zum Telefonieren verbaut. Außerdem setzt Samsung auch bei diesem Gerät wieder auf sein klassisches Tastenlayout: Zwei touch-sensitive Tasten für “Menü” und “Zurück” sowie ein physischer Homebutton in der Mitte. Neu ist allerdings, dass man die beiden touch-sensitiven Tasten nun auch mit dem S-Pen bedienen kann.
Dieser versteckt sich im Gerät auf der unteren rechten Seite und kann jederzeit einfach herausgezogen werden. Die Position ist vor allem für Rechtshänder optimal, denn diese halten das Tablet meist in der linken Hand und können so den S-Pen schnell herausziehen ohne großartig das Note drehen oder bewegen zu müssen.
Anders als bei seinen aktuellen Smartphones verzichtet Samsung beim Note 8.0 auf eine Benachrichtigungs-LED.

Galaxy Note 8.0 Tasten imp 640x360 Samsung Galaxy Note 8.0 Test

Verbindungen werden bei der 3G-Version bis HSPA+ (21 bzw. 5.76 Mbps) unterstützt. Natürlich stehen auch Verbindungen wie Wlan (b/g/n), Bluetooth 4.0 und GPS zur Verfügung. Des weiteren soll bald auch eine LTE-Version verfügbar sein.

Display

Galaxy Note 8.0 Blickwinkelstabilitaet imp 640x360 Samsung Galaxy Note 8.0 Test

Samsung verbaut beim Galaxy Note 8.0, wie der Name schon vermuten lässt, ein acht Zoll großes PLS-Display, das mit 1280×800 Pixeln auflöst. Dadurch ergibt sich eine vergleichsweise geringe Pixeldichte von 189ppi. Wenn man nicht gerade das Display eines Google Nexus 10 oder eines iPad mit Retina Display gewohnt ist, fällt diese nur beim Lesen aufwändiger Artikel, Bücher oder PDF-Dateien negativ ins Gewicht.

Die Kontrastwerte des Displays sind hervorragend. Unter der Option “Bildschirmmodus” kann der Nutzer das Display seinen Wünschen nach kalibrieren. Hier gibt es drei Optionen: Video (eher blass), Standard und Dynamisch (sehr farbintensiv).

Was uns im Test besonders überzeugt hat, ist die Displayhelligkeit. Selbst bei starker Sonneneinstrahlung gab es keinerlei Probleme, das Display abzulesen. Gerade bei einem solch portablen Gerät ist dies ein unheimlicher Pluspunkt.
Auch in Sachen Blickwinkelstabilität gab es nichts zu beanstanden.

Alles in allem verbaut Samsung beim Note 8.0 ein wirklich hochwertiges Panel. Für zukünftige Modelle würden wir uns allerdings eine Full-HD-Auflösung wünschen, um das Ganze noch abzurunden.

Performance

Das Galaxy Note 8.0 kommt mit dem altbekannten Exynos 4412 SOC, der auch schon im Note 10.1, dem Galaxy S3 und dem Note 2 zum Einsatz kam. Hierbei handelt es sich um eine Quad-Core CPU, die im Fall des Note 8.0 mit 1,6GHz je Kern taktet. Unterstützt wird diese von einer Mali-400 GPU. Außerdem wurden 2GB Arbeitsspeicher verbaut.

Auch wenn wir uns eine etwas aktuellere CPU gewünscht hätten, konnten wir uns über die Performance des Note 8.0 nicht beklagen. Ganz im Gegenteil! Egal ob beim Surfen, beim Schauen hochauflösender Videos oder beim Spielen aufwändiger Spiele: Ruckler sind bei diesem Tablet Fehlanzeige!

Diverse Benchmarks bestätigen diesen Eindruck:

Samsung Galaxy Note 8.0 Asus Fonepad Acer Iconia Tab B1 Nexus 7
Peacekeeper: 740 - 396 467
Antutu Benchmark: 17269 5493 5811 12777
Quadrant Standard Benchmark: 6878 2189 2940 3545
SunSpider: 1048,4ms 1267,6ms 2062,1ms 1719,9ms

Beim Spielen grafikintensiver Spiele fiel uns im Test nach ca. 30-50 Minuten auf, dass das Note 8.0 merkbar wärmer wurde.
In den meisten Alltagssituationen dürfte dies jedoch nicht stören.

Akku

Samsung spendiert dem Galaxy Note 8.0 einen fest verbauten 4600mAh starken Akku. Dieser sorgt für ausreichend hohe Akkulaufzeiten. So haben wir im Test bei voller Displayhelligkeit, eingeschaltetem Wlan und durchgehender Videowiedergabe eine Laufzeit von knapp über 6h erreicht. Bei ca 50% Display Helligkeit, was in den meisten Fällen mehr als ausreichend ist, hat der Akku über 9h gehalten.
Im alltäglichen Gebrauch hält das Galaxy Note 8.0 locker ein bis zwei Arbeitstage durch.

Kamera

Galaxy Note 8.0 Kamera imp 640x360 Samsung Galaxy Note 8.0 Test

Auch wenn die meisten Nutzer ihr Tablet kaum ernsthaft zum Foto- oder Videoaufzeichnen benutzen, ist es doch ganz gut zu wissen, dass ein schneller Schnappschuss möglich wäre.
Deshalb verbaut Samsung auf der Rückseite des Galaxy Note 8.0 eine 5 Megapixel Hauptkamera, die Videos in einer HD-Auflösung von 1280 mal 720 Bildpunkten aufnimmt.

Bei guten Lichtverhältnissen werden die Bilder wirklich ordentlich. Sie sind dann ausreichend scharf und detailreich. Bei schlechteren Lichtverhältnissen schleicht sich aber auch hier ziemlich schnell das altbekannte “Bildrauschen” mit ein.

Einige Testfotos und ein Testvideo in 720P findet ihr in der folgenden Galerie:

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Software

Galaxy Note 8.0 Lockscreen 187x300 Samsung Galaxy Note 8.0 Test

Das Samsung Galaxy Note 8.0 kommt ab Werk mit Android 4.1.2 Jelly Bean und Samsungs hauseigener Nature UX. Wenn man das Tablet zum ersten Mal startet und einrichtet, hat man das Gefühl, ein größeres Galaxy S3 oder Note 2 in der Hand zu halten, da das gesamte User-Interface doch sehr nah an dem für Smartphones orientiert ist. Das Note 8.0 ist ganz klar designet worden, um im Portrait-Mode bedient zu werden, kann aber, anders als bspw. das Galaxy Note 2, auch im Landscape-Mode systemweit verwendet werden.

Man kann insgesamt auf bis zu 7 Homescreens zugreifen, die man frei mit Apps, Widgets und Ähnlichem personalisieren kann.

Galaxy Note 8.0 PErsonalisieren 187x300 Samsung Galaxy Note 8.0 Test

Auch beim Note 8.0 setzt Samsung wieder auf die bekannte Multi-Window-Funktion. Dies bedeutet konkret, dass man mehrere Apps gleichzeitig benutzen kann. Durch Halten der “Zurück-Taste” wird die Multi-Window-Leiste, in der sich diverse Apps wie z.B. der Browser, YouTube, Gmail oder Google Maps befinden, aktiviert. So kann man während dem Surfen bspw. problemlos ein Video abspielen und anschauen oder Dinge, die man eben beim Surfen liest, via S-Note notieren.
Diese Funktion würden wir uns für alle aktuellen Android-Tablets wünschen – das ist effizientes Multitasking.

Galaxy Note 8.0 Multiwindow 187x300 Samsung Galaxy Note 8.0 Test

Auch das Galaxy Note 8.0 kommt mit S-Voice, Samsungs hauseigenem Sprachassistenten. Mit diesem kann man direkt Apps starten, Wetterinformationen abrufen oder gar das Gerät entsperren, wenn die entsprechende Option in den Einstellungen aktiviert ist. Wenn man S-Voice auf “English (United States)” stellt, so kann man es nun auch mit dem S-Pen bedienen. Schreibt man bspw. “weather” wird einem sofort das Wetter angezeigt. Das Ganze ist zwar nach wie vor noch eine große Spielerei, aber es ist durchaus erfreulich zu sehen, dass Samsung S-Voice immer weiter verbessert.

Galaxy Note SPEN imp 640x360 Samsung Galaxy Note 8.0 Test

Das Alleinstellungsmerkmal der Note-Serie ist und bleibt aber natürlich der integrierte Wacom-Digitizer bzw. der “S-Pen” genannte Stylus. Dessen Funktionsumfang ist ähnlich groß wie schon beim Note 10.1.
Hier seht ihr eine kurze Auflistung der wichtigsten Funktionen des Note 8.0 in Verbindung mit dem S-Pen:

  • Funktionsweise des S-Pen mit Handflächenunterdrückung (via Multitouch Test App)
  • Handschrifterkennung von Schreib- und Blockschrift, sowie schreiben mit kleinerer Schrift
  • Importieren eines PDF´s in die S-Note App
  • Bearbeiten des PDF´s in der S-Note App – hinzufügen von Notizen, Markieren
  • Drucken (nur über Samsung Drucker) bzw. Exportieren des PDF´s
  • Erstellen einer Notiz mit Formel, Skizze, Text, einfügen von Bildern und Screenshots – in Verwendung mit Mehrfachbildschrim (Browser bzw. Polaris Office um Content abzuschreiben)
  • Bearbeiten von PDF´s mit ezPDF Reader – Markierungen von Text, Anmerkungen, Notizen und Skizzen

Gerade für’s Studium eignet sich das Note 8.0 aufgrund dieser Features perfekt. Selbst aufwändige Skripten können mittels S-Pen problemlos bearbeitet, erweitert und anschließend gespeichert werden. Auch mehr oder weniger aufwändigere Skizzen können erstellt werden. Hier ist es besonders von Vorteil, dass der integrierte Digitizer erkennt, wie viel Druck der Nutzer beim Schreiben ausübt und die Schriftstärke dementsprechend anpasst.

Galaxy Note 8.0 S Note 187x300 Samsung Galaxy Note 8.0 Test

All dies würde jedoch relativ wenig Sinn machen, wenn die Handschrifterkennung bzw. die Handflächenunterdrückung nicht anständig funktionieren würde. Diesbezüglich müssen wir Samsung, wie schon beim Note 10.1, wieder einmal ein großes Kompliment aussprechen. Egal ob Schreibschrift oder Blockschrift – das Note erkennt selbst schnell dahin “geschmiertes” absolut problemlos und in den meisten Fällen korrekt.
Ähnliches gilt für die Handflächenunterdrückung: Auch hiermit hatten wir in unserem Test keinerlei Probleme.

Fazit

Samsung Galaxy Note 8.0
Befriedigend
70%
04/2013
Preis: 399€ Das Samsung Galaxy Note 8.0 ist ein ordentliches Tablet, das vor allem durch die S-Pen Features und überragende Performance überzeugen kann.
Vorteile- Performance
- S-Pen Features
- Handlichkeit
- Portabilität
- Helles und kontrastreiches Display
Nachteile- Materialwahl
- Minimale Verarbeitungsmängel
- Geringe Pixeldichte
-

Das Samsung Galaxy Note 8.0 konnte uns im Test durchaus überzeugen. Besonders gut haben uns das helle und kontrastreiches Display, die Handlichkeit und die Office-Fähigkeiten gefallen.

Abzüge gibt es für das zu niedrig auflösende Display, leichte Verarbeitungsmängel und das teils doch sehr billig anmutende Gehäuse.

Anzeige:

Haptik / Verarbeitung 6 Display 8 Batterie 8 Performance 9 Konnektivität 8 Software 9 Preis / Leistung 7

  • keinName

    Sollte hier nicht ein Video dabei sein?

    • http://traceable.de/ Peter

      Sry, ja ist nun oben eingebaut. ;-)

      • keinName

        Danke!

  • http://www.facebook.com/mauszentrum Mauszentrum Gießen Vogelsberg

    Gibt es für diesen Gerätetyp Note 8 bzw. 10.1 so etwas als Apple Configurator oder mobile device Management um ihm OTA andere Konfigurationen zukommen zu lassen. Dies wäre für den Einsatz im Bildungsbereich sehr hilfreich. Wir würde gerne 30 Geräte dieser Art syncron bespielen bzw . Konfigurieren.

  • doc.payce

    Hey!

    Habe hier auch ein Note 8 (seit ~ 1 Woche) und bin nach dem ersten Testen durchaus sehr angetan – werde ich wohl behalten. :)

    Daher ein paar Bemerkungen zum Test:
    - Verarbeitungsmängel? Öhm. Wo? Also die Rückseite ist aus diesem Plastik, korrekt, aber sonst? Wird hier die Materialwahl zweimal bestraft? Bei meinem Note 8 knarzt nix, es ist insgesamt sehr stabil und ich bin mit der Verarbeitung recht zufrieden, muss ich sagen.
    - Die Pixeldichte stört mich eigentlich nicht wirklich, die ist für den Alltag absolut ausreichend. Die Pixelanzahl ist auf Höhe der Zeit (wie beim Nexus 7), aber eben nicht auf 7″, sondern 8″ verteilt. FHD wäre türlich superfein gewesen! Aber ansonsten kann ich mich nur anschließen -> tolles Display, SEHR große Blickwinkelstabilität. Und vor Allem lässt es sich auch sehr dunkel schalten, was Abends im Bett ohne Lampe sehr angenehm ist (von anderen Displays wird man ja sonst gerne mal gegrillt, so das Gefühl).
    - S-Note: Ja, funzt fein. Aber die Exportmöglichkeiten sind wirklich lächerlich: .png (Bild), .pdf (in welchem der Text NICHT als Text, sondern als BILD exportiert wird… :P) und proprietäres .snb Dateiformat. :P :P :P Da sollte Samsung wirklich noch nacharbeiten. Vor Allem beim .pdf Format. Die Erstellung eigener Vorlagen sollte ebenfalls noch mit implementiert werden. Ansonsten muss man immer auf jeder Seite einzeln alles von vorne einstellen. :/
    - Die rückseitige Kamera steht leider leicht vor. D.h. auf ebenem Grund wackelt das Note 8 minimal (stört aber kaum). Hier merkt man, dass das Diary Sleeve ein Must-Have zum Note 8 ist: Mit diesem ist die Kamera eben genau dort, wo sie sein soll. Samsung sollte das Diary Sleeve wirklich zum Lieferumfang setzen. Ohne dieses ist das Note 8 nur halb so praktisch. Also beim Kauf unbedingt mit einplanen (~ 30 … 40 Euro momentan).

    Ich bekomme die Tage auch noch zwei Displayschutzfolien (matt – antireflektierend) und größere Versionen des S-Pens (ET-S200EBE und ET-S110EBE). Vom Displayschutz verspreche ich mir ein besseres Schreibgefühl – das Display ist SEHR glatt und mit dem S-Pen fühlt es sich nicht wie auf Papier, sondern eher wie eben auf Glas an. Das Schriftbild ist damit etwas anders als auf Papier. Wenn es jemanden interessiert, kann ich gerne berichten, ob das Ganze durch den Displayschutz besser wird! :) btw: Der Stift ET-S200EBE hat eine Radiergummi-Funktion. Ob diese hält, was sie verspricht, berichte ich ebenfalls gerne.

    Zuviel Text. Ich hör jetzt auf. Grüße!

    • doc.payce

      btw: Peacekeeper auf Google Chrome (NICHT auf Samsungs Browser): 860
      Sunspider 0.9.1: 930 ms :)

    • doc.payce

      So, kleines Update, wie versprochen:

      - Displayschutzfolie: Kann man sich sparen. Bei allen Folien, die ich getestet habe, nahm die Bildqualität (wie erwartet) mehr oder minder ab. Die Haptik wurde dafür nur marginal besser und beim Schreiben mit Stift etwas “papierähnlicher”. Aber weit nicht so sehr, dass sich das lohnen würde. Das Gorilla-Glas passt. Fertig. Kein Schutz drauf – brauchts ned.

      - Der Stift ET-S110 ist absolut NICHT für das Note8 geeignet. Nicht kaufen! Die detektierte Stiftposition weicht von der tatsächlichen Position mal eben um 3 mm ab. Das Ganze auch noch neigungsabhängig. Nö -> NICHT fürs Note 8 kaufen.

      - Dafür ist der Stift ET-S200 super geeignet. Liegt aufgrund der Größe besser in der Hand und die Stiftspitze taucht nicht so sehr ins Gehäuse ein – insgesamt schreibt man hiermit einen tick präziser und komfortabler.

      Jetzt warte ich immer noch auf mein Diary Sleeve, welches laut Samsung-Sonnenwochen-Hotline hätte heute SPÄTESTENS ankommen müssen. Ja Danke auch. Super, solche Aktionen, wenn sie nur Frust streuen.

      Grüße!

  • Kingcold

    Definitiv ein geiles Teil .und ich denke auch das sich die 8 zoll Riege neben den 10 zöllern durchsetzen wird NUR wird sich Google auch ein stück vom Kuchen holen wollen! Darum heißts abwarten.

  • BB

    Hi! Kann mir jemand sagen, ob ich meinen Kalender im iphone, der via icloud mit meinem Mac synchronisiert ist, auch mit dem galaxy note 8.0 synchronisieren? D.h., kann ich das Samsung note in icloud einbinden? Falls ja, wie? Danke!

  • Erwin Schröder

    Schöner Test, aber warum wird bei der Besprechung der rückwärtigen Kamera nur immer von Fotos machen gesprochen . Ich brauche diese Kamera für ganz andere Dinge. CamScanner, Barcoo und einige andere Apps kann man ohne eine hintere Kamera doch vergessen. Ich mach halt viel mit meinem GalaxyNote10.1 und würde auch in der Zukunft kein Tablet ohne hintere Kamera kaufen.

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  • Bernhard

    Habe mir das Note 8.0 geleistet, nachdem mein Nexus 7 vom Bett gefallen ist und das Displayglas komplett zerbrochen ist.
    Ich finde das Gerät absolut spitze. Die Auflösung ist gar kein Problem, auch an der Verarbeitung habe ich nichts zu bemängeln.
    Ein echtes Plus ist der S-Pen für diverse Malapps für meine Kinder. Das macht damit richtig Spaß.
    Entscheidender Unterschied zum Nexus ist aber die Diagonale in Verbindung mit den Hardwaretasten. Das ermöglicht einem mit dem Note 8.0 im Querformat gut leserlich im Netz zu surfen, hierfür war das Nexus 7 zu klein.
    Der Nachteil ist dafür die Größe. Das Nexus passte in Manteltasche oder Hosenseitentasche. Das Note 8.0 kann ich nur mit Rucksack mitnehmen.

  • jagger9

    Ich bin vom Ipad auf das note 8 umgestiegen und habe das bis jetzt nicht bereut.
    Die Verarbeitung ist sehr gut und ob das aus “Plastik” ist oder nicht, ist mir egal.
    Den Stift benutze ich permanent…..somit gibt`s auch keine Tapser auf dem Display. Die Fotos vom Handy spiele ich via Bluetooth auf`s Note und kann sie mit dem Stift auf der “Rückseite” der Beschriften. Alles in allem ein tolles Gerät.