Review: Samsung Galaxy NotePRO 12.2 & TabPRO 12.2 im Test

03.04.2014 17:47 von Franz
tabpro 122 titelbild

Samsung hat auf der CES 2014 in Las Vegas erstmals zwei Tablets mit Bildschirmdiagonalen von 12.2 Zoll vorgestellt – das Galaxy TabPRO 12.2 und das Galaxy NotePRO 12.2. Wie die Namensgebung schon vermuten lässt, sollen beide Tablets primär für die professionelle Nutzung gedacht sein. Ähnlich wie das vor kurzem getestet Galaxy TabPRO 8.4 kommen beide Geräte mit der neuen Magazine UX, die speziell für das 12.2 Zoll große Display optimiert sein soll. Wir haben uns sowohl das Galaxy TabPRO 12.2 als auch das NotePRO 12.2 genauer angeschaut. Inwiefern sich die beiden Tablets  voneinander unterscheiden und ob das 12.2-Zoll-Format einen wirklichen Mehrwert bietet, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Test.

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Software: Android 4.4.2 mit Samsung Magazine UX

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Samsung Galaxy TabPRO 12.2 & NotePRO 12.2 Video und Bilder:

(Link zum YouTube-Video)

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Hardware

tabPRO 122 back

Designtechnisch erinnern beide Tablets an eine größere Version des Galaxy Note 10.1 2014 Edition. Auch hier finden wir also wieder die Polycarbonat-Rückseite in Leder-Optik. Beim schwarzen Modell wirkt diese verblüffend echt und verleiht dem Gerät definitiv eine gewisse Eleganz. Die Rückseite ist außerdem leicht gummiert, was für einen guten Grip sorgt. Beim weißen Modell kommt etwas mehr “Kunststoff-Feeling” auf und es ist kaum gummiert. Auch die Verarbeitung hat uns bei beiden Tablets überzeugt. Die Tasten sitzen ausreichend fest, haben einen guten Druckpunkt und auch sonst leistet sich Samsung hier keine Patzer.

Sowohl das Galaxy TabPRO 12.2 als auch das NotePRO 12.2 messen 295,6mm x 204mm und setzen damit größentechnisch im Android-Bereich Maßstäbe. Mit 7,95mm sind beide aber ziemlich dünn. Das Hauptproblem ist jedoch das Gewicht von 753g (NotePRO 12.2) bzw. 740g (TabPRO 12.2). In Zusammenspiel mit den enormen Abmessungen sorgt es dafür, dass man beide Tablets nicht mehr wirklich angenehm in den Händen halten kann. Bei der Nutzung auf der Couch oder auf dem Schreibtisch wiederrum störten uns die Abmessungen und das Gewicht kaum. Den minimalen Gewichtsunterschied zwischen NotePRO 12.2 und TabPRO 12.2 bemerkt man im direkten Vergleich, sonst eher weniger.
Portabel sind beide Geräte aber unserer Meinung nicht mehr wirklich.
Sie richten sich tatsächlich an professionelle oder private Anwender, die ihr Tablet hauptsächlich zu Hause nutzen.

notepro 122 front

Auf der linken Seite befindet sich der 3,5mm Klinkenanschluss und ein erster Lautsprecherausgang. Auf der gegenüberliegenden rechten Seite platziert Samsung beim NotePRO 12.2 dann (bei der LTE-Version) den SIM-Slot und einen microSD-Slot. Beim 32GB-Modell beider Tablets stehen euch ab Werk 24,5GB Speicher zur freien Verfügung. Daneben befindet sich dann ein Micro USB 3.0 Anschluss und ein weiterer Lautsprecherausgang. Die Platzierung der Lautsprecher hat uns im Test sehr gut gefallen. Da beide Tablets nahezu ausnahmslos im Landscape-Mode benutzt werden, verdeckt man sie so gut wie nie und es entsteht meist ein richtiger Stereoklang.
Klangtechnisch können die Lautsprecher aber nur teilweise überzeugen. Sie sind zwar ziemlich laut, klingen dann bei voller Lautstärke aber zu blechern und unklar.

TabPRO 122 lautsprecher

Außerdem findet ihr beim Galaxy NotePRO 12.2 auf der rechten Seite den Einschub für den S-PEN. Dieser unterscheidet sich kaum von dem des Galaxy Note 10.1 2014. Er liegt relativ gut in den Fingern, hätte aber unserer Meinung nach durchaus etwas breiter ausfallen können. Da er dann aber vermutlich nicht mehr so problemlos ins Gehäuse integriert werden hätte können, hat sich Samsung hier für einen guten Kompromiss entschieden.

notepro 122 stylus

Während die Unterseite komplett blank gehalten ist, platziert Samsung auf der Oberseite den Power-Button, die Lauter-Leiser Wippe, einen Infrarot-Port zum Fernsteuern eures Fernsehers, Blu-Ray Players etc. und ein Mikrofon. Der Rahmen sieht erneut so aus, als bestünde er aus Metall, auch das ist aber samsung-typisch Polycarbonat.
Auf der Vorderseite sitzt dann noch eine 2 Megapixel Frontkamera und das vom Galaxy TabPRO 8.4 bekannte Tastenlayout. In der Mitte ein physischer Homebutton, rechts der touch sensitive Zurück-Button und links der neue, ebenfalls touch-sensitive, Multitasking-Button.
Die Hauptkamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von 8 Megapixeln und wird von einer Foto-LED unterstützt.
Der fest verbaute Akku beider Geräte hat eine Kapazität von jeweils 9500mAh.

notepro 122 back

Das Samsung Galaxy TabPRO 12.2 gibt es in einer WiFi-only Version mit 32GB Speicher zu momentanen Preisen ab 530€. In der gleichen Ausführung kostet das NotePRO 12.2 momentan etwa 610€. Die von uns getestete LTE-Version gibt es für um die 715€.
Bei beiden Tablets hat uns der WLAN-Empfang überzeugt. Der LTE- und HSPA-Empfang des Galaxy NotePRO 12.2 ist durchschnittlich.

Display

TabPRO 122 Display

Samsung verbaut bei beiden Tablets ein 12.2 Zoll großes TFT-LC-Display, das mit 2560×1600 Pixeln bei 247ppi auflöst. Anders als beim Galaxy TabPRO 8.4 setzt man hier allerdings auf eine PenTile-Matrix mit 2 statt 3 Subpixeln. Die Darstellung ist aber nach wie vor ausreichend scharf. Im direkten Vergleich zu einem Nexus 7 2013 oder eben dem Galaxy TabPRO 8.4 merkt man schon einen Unterschied und auch im Alltag fällt es auf, wenn man ein schärferes Display gewohnt ist – das ist aber wirklich Kritik auf sehr hohem Niveau.

tabpro 122 blickwinkel

Der Weißwert ist ordentlich, der Schwarzwert ebenfalls. Auch die Farbdarstellung hat uns relativ gut gefallen. Die Farben werden sehr intensiv, gleichzeitig aber auch noch ausreichend realistisch dargestellt. Hier können zwar beide Tablets im direkten Vergleich nicht ganz mit einem iPad Air mithalten, sie überzeugen insgesamt aber trotzdem.

Die Helligkeit könnte insgesamt etwas höher sein. Wir konnten zwar selbst bei direkter Sonneinstrahlung meist alles ablesen, das vor kurzem getestete Galaxy TabPRO 8.4 ist hier aber nochmal besser. Die Blickwinkelstabilität ist ordentlich.

Performance

notepro 122 gaming

Während die von uns getestete LTE-Version des Samsung Galaxy NotePRO 12.2 mit dem Qualcomm Snapdragon 800, einem Quad-Core Prozessor mit 2,3GHz je Kern ausgestattet ist, werkelt im Inneren der Wifi-Version und des Galaxy TabPRO 12.2 Samsung hauseigener Exynos 5420 Octa-Core-Prozessor. Alle Modelle kommen mit 3GB Arbeitsspeicher.

Die Performance des Galaxy NotePRO 12.2 ist ähnlich wie die des Galaxy TabPRO 8.4. Befindet sich das Gerät im gesperrten Zustand und man klickt auf den Home- oder den Power-Button dauert es erstmal 1-3 Sekunden bis das Tablet reagiert und “aufwacht“. Die darauffolgende Entsperr-Animation funktioniert dann allerdings schnell und flüssig. Beim Scrollen durch den App- oder Widget-Drawer bzw. beim Wischen zur neuen Magazine UI gibt es teilweise Micro-Ruckler. Diese bleiben auch im Browser nicht aus. Abstürze hatten wir beim Test des Galaxy NotePRO 12.2 allerdings keine.

notepro 122 multiwindow

Auch bei der Nutzung von Multiwindow gibt es teilweise leichte Performance-Probleme. Vor allem wenn man die maximale Anzahl von vier gleichzeitigen Applikationen geöffnet hat und diese versucht zu verschieben oder in ihrer Größe zu ändern, braucht das NotePRO 12.2 oft eine kleine Gedenksekunde.

Die Gaming-Performance ist, wie man es vom Qualcomm Snapdragon 800 kennt, auf einem sehr hohen Niveau. Selbst bei aufwändigen Spielen gibt es keine Performance Probleme, die Grafik hat uns ebenfalls gefallen.

Erfreulicherweise gibt es kaum Performance-Unterschiede zwischen dem Galaxy NotePRO 12.2 und dem TabPRO 12.2 Während man den Unterschied zwischen Snapdragon 800 und Exynos 5 damals beim Galaxy Note 10.1 2014 noch deutlich merkte, scheint Samsung das nun recht gut in den Griff bkommen zu haben. Es kann immer noch vorkommen, dass der Exynos 5 mit dem ein oder anderen Spiel nicht kompatibel ist, wir konnten allerdings keines finden.

Wie sich die beiden Tablets in den bekanntesten Benchmarks schlagen, seht ihr in der folgenden Tabelle:

Samsung Galaxy Note 10.1 2014Samsung Galaxy TabPRO 12.2ASUS Transformer Pad TF701TApple iPad Mini RetinaSamsung Galaxy NotePRO 12.2Samsung Galaxy TabPRO 8.4
Vellamo224218342710k.A.15991629
Peacekeeper:82183212421702.889870
Antutu Benchmark:319203484232051k.A.3481835065
Quadrant Standard Benchmark:191461676417658k.A.1985623471.
SunSpider:606,4ms529,2ms623,2ms402,7ms420,3,8ms403,2ms

Akku

TabPRO 122 Front

Wie bereits erwähnt, hat der Akku des Galaxy NotePRO 12.2 und des TabPRO 12.2 eine Kapazität von 9500mAh.Während wir beim Galaxy TabPRO 8.4 noch etwas enttäuscht von der Akkulaufzeit waren, haben uns die größeren Brüder hier positiv überrascht. Bei unserem üblichen Test, sprich dauerhafter Wiedergabe eines Videos bei voller Displayhelligkeit, haben wir eine Laufzeit von etwa sechseinhalb Stunden erreicht.
Hier sollte man aber im Hinterkopf behalten, dass das Galaxy TabPRO 8.4 ein helleres Display hat.

Während dieser Wert noch immer nicht überragend ist, können die beiden aber vor allem im Alltagsgebrauch punkten. Bei der Nutzung zum Surfen, Musik hören über die Lautsprecher, PDFs lesen, E-Mails empfangen und schreiben etc. kamen wir immer gut durch den Tag – meist waren sogar eineinhalb bis zwei Tage möglich. Das ist ein ordentlicher Wert.

Kamera

tabpro 122 kamera

Die Hauptkamera beider Tablets löst mit 8 Megapixeln auf und wird von einer Foto-LED unterstützt. Bei guten Lichtbedingungen können die Aufnahmen durchaus überzeugen. Wir würden sogar soweit gehen zu sagen, dass sie für ein Tablet sehr gut sind und weit über das sonst übliche Schnappschuss-Niveau hinausgehen. Die Aufnahmen werden relativ scharf, farbgetreu und detailreich.

Auch im LowLight-Bereich waren wir positiv überrascht. Klar, die Tablets können hier nicht mit einem Nokia Lumia 1020 mithalten, die Qualität ist aber vergleichsweise ordentlich.
Erfreulicherweise liefert Samsung, ähnlich wie schon beim Galaxy TabPRO 8.4, zahlreiche voreingestellte Kamera-Modi mit.

Neben der bekannten “Best-Shot-Funktion”, gibt es bspw. auch eine Funktion, die sich “Schönes Portrait” nennt. In diesem Modus werden Hautunreinheiten bei der Aufnahmen von Portrait-Fotos direkt verbessert.

Mit dabei ist auch wieder die sogenannte “Sound & Shot”-Funktion, die neben einem Foto auch einen etwa neun Sekunden langen Soundclip mit aufnimmt, um die Bilder zu “beleben”. Neben einem Panoramabild- und einem HDR-Modus bieten die Tablets außerdem die sogenannte “Radierer-Funktion”, mit der bewegte Objekte (wie z.B. Passanten) automatisch aus dem Bild gelöscht werden.

Einige Testfotos findet ihr in der folgenden Galerie:

S-Pen – PDF´s bearbeiten und Notizen erstellen

notepro 122 styl

Das Alleinstellungsmerkmal von Samsungs Note-Serie ist und bleibt natürlich der S-Pen genannte Stylus. Gerade beim Galaxy NotePRO 12.2, das durch sein riesiges Display eigentlich für produktives Arbeiten prädestiniert ist, hat uns dieser Aspekt natürlich besonders interessiert.
Auch hier gibt es wieder bekannte S-Pen-Befehle wie Action-Memo, Scrapbooker, Screenshot-Notiz oder S-Pen-Fenster, die erstmals mit dem Galaxy Note 3 eingeführt wurden. Auf diese gehen wir in unserem Videotest zum NotePRO 12.2 genauer ein.

Wie man es von Samsungs Note-Geräten mit Wacom-Digitizer kennt, arbeitet auch der S-Pen im Galaxy NotePRO 12.2 sehr genau. Besonders gut gefallen hat uns auch hier wieder die Handschrifterkennung und die hervorragende Handflächenunterdrückung, die gerade bei einem solch riesigen Display, unerlässlich ist.
Durch das große Display kommt es auch nur sehr selten vor, dass man beim Schreiben mit dem S-Pen aus Versehen die touch-sensitiven Tasten berührt. Das war beim Note 10.1 2014 Edition manchmal problematisch.

Notepro 122 snote

Auch das NotePRO 12.2 kommt natürlich mit S-Note, einer umfangreichen App zum Erstellen von Notizen, Skizzen, Formen und mehr. Außerdem lassen sich mit S-Note natürlich Bilder, Screenshots, Texte und Ähnliches in Dokumente einfügen. Auch PDF-Dateien können importiert und bearbeitet werden.

Speziell die Studenten unter euch fragen sich bestimmt, inwiefern das Galaxy NotePRO 12.2 für die Uni geeignet ist. Nun, durch das große Display, den genialen Digitizer und S-Note eignet es sich eigentlich perfekt zum Mitschreiben. Leider wird man, wie oben bereits erwähnt, durch die enorme Größe und das hohe Gewicht sehr in Sachen Portabilität eingeschränkt. Unserer Meinung nach ist das Note 10.1 2014 noch immer etwas besser für die Uni geeignet, weil es ähnlich viele Features wie das NotePRO 12.2 besitzt, und dabei portabler ist.

Software

GT Pro 84 Homescreen

Ähnlich wie schon das Galaxy TabPRO 8.4 kommen natürlich auch das TabPRO 12.2 und das NotePRO 12.2 mit Android 4.4.2 und Samsungs hauseigener Magazine UX.
Diese soll besonders für Tablets optimiert sein und wurde auch im Rahmen der CES 2014 neu vorgestellt.
Wischt man auf dem Homescreen einmal nach rechts, sieht man schon die ersten “News-Kacheln”. Diese erinnern sehr stark an Flipboard, was vemrutlich daran liegt, dass Samsung sehr viele Flipboard-Services einfach 1:1 in die Magazine UX implementiert und umbenannt hat.

GT Pro 84 Magazine UI 1

Es gibt verschiedene Themenfelder: Nachrichten, Sport, Kunst und Kultur, Technik und Wissenschaft, sowie Fotos und Design. Von welchen Quellen die News geladen werden, kann man auswählen. Allerdings hat man hier, ähnlich wie bei HTCs Blinkfeed, nur eine beschränkte Anzahl von Samsung-Partnern zur Verfügung. Klickt man auf eine der Kacheln, öffnet sich der entsprechende News-Artikel.

GT Pro 84 Magazine UI 2

Wischt man auf dem Homescreen in die andere Seite, gelangt man zu den Kacheln “Büro”, “Kalender”, “E-Mail” und “Office”. Das Prinzip ist ähnlich wie bei den News-Kacheln. Durch einen Klick auf die entsprechende Kachel startet man S-Planner, die Samsung-Mail-App oder Handcom Office für Android.
Die Kacheln können, wie man es schon von Widgets kennt, ganz einfach gelöscht, verkleinert, vergrößert, umplatziert oder ausgetauscht werden.

Wie schon beim Test des Galaxy TabPRO 8.4 gefällt uns auch bei den beiden 12 Zöllern das Prinzip der Magazine UX sehr gut. Während wir beim kleineren Modell aber noch kritisiert haben, dass es aufgrund des 8.4 Zoll Displays noch nicht maximal von der Magazine UX profitiert, ist das bei den beiden größeren Brüdern anders. Durch das 12.2 Zoll Display macht die Magazine UX deutlich mehr Spaß, weil alles nicht so “zusammengequetscht” wirkt.

notepro 122 multiwindow

Auch Multiwindow gefällt uns auf dem Galaxy TabPRO 12.2 und dem NotePRO 12.2 noch besser. Hier gibt es die Möglichkeit bis zu vier Apps nebeneinander laufen zu lassen. Auch wenn die Performance hier teilweise sehr stark in die Knie geht, ergeben sich natürlich viele Möglichkeiten.

Unterstrichen wir der Business-Charakter des NotePRO 12.2 durch die Tatsache, dass Samsung hier kostenlos ein sechsmonatiges Abonnement von Handelsblatt Live dazugibt. Normalerweise kostet der Dienst 29,99 Euro monatlich, unter dem Strich spart man also – wenn man die App nutzt – rund 180 Euro. Bei der großen Anzahl von Bloatware, die Samsung standesgemäßg vorinstalliert, ist dies eine gelungene Abwechslung.

Fazit

Samsung Galaxy NotePRO 12.2
Befriedigend
77%
04/2014
Preis: 610€ Das Samsung Galaxy NotePRO 12.2 überzeugt im Test vor allem durch die S-Pen-Features, das Display und die gute Verarbeitung.
Vorteile- Ordentliches Display
- Verarbeitung
- S-Pen
- Kamera
Nachteile- Teils Performance-Probleme
- Preis

Wie schon beim Test des Galaxy TabPRO 8.4 ist unser Fazit zum Galaxy NotePRO 12.2 zwiegespalten. Einerseits gefallen uns die S-Pen-Features, das ordentliche Display und die neue Magazine UX. Der 12.2″ Formfaktor besitzt außerdem definitiv seine Vorteile und auch die Akkulaufzeit ist merkbar besser als beim Galaxy TabPRO 8.4 (Test).

Leider gibt es aber auch hier nach wie vor Performance-Probleme mit der Magazine UX und dem Browser. Der Formfaktor schränkt den Nutzer in Sachen Portabilität zudem deutlich ein. Der momentane Preis hat es außerdem wirklich in sich. Wir hoffen, dass dieser relativ schnell fallen wird.

Wer ein Android-Tablet zum produktiven Arbeiten und nicht unbedingt für unterwegs sucht, dürfte mit dem NotePRO 12.2 aber richtig liegen. Wir hoffen, dass Samsung die Performance-Probleme bald mit einem Software-Update beseitigt.

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Fazit

Samsung Galaxy TabPRO 12.2
Befriedigend
76%
04/2014
Preis: 530€€ Das Samsung Galaxy TabPRO 12.2 überzeugt im Test vor allem durch einige, nützliche Software-Features, das Display und die gute Verarbeitung.
Vorteile- Ordentliches Display
- Verarbeitung
- Software-Features
- Kamera
Nachteile- Teils Performance-Probleme
- Preis

Im Prinzip lässt sich das Fazit zum Galaxy NotePRO 12.2 auch 1:1 auf das Galaxy TabPRO 12.2 übertragen. Hier fallen zwar die S-Pen Features weg (was zu Abzügen beim Punkt Software führt), dafür fällt der Preis aber auch etwas geringer aus.

Wer also auf den S-Pen verzichten kann, sollte zum Galaxy TabPRO 12.2 greifen.
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