Honor 6 Test – Der wahre Flagschiff-Killer?

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Das OnePlus One ist zweifelsohne eines der gehyptesten Smartphones dieses Jahres. Für 299€ bekommt man hier ein Smartphone mit Highend-Hardware, guter Verarbeitung und stimmigem Gesamtpaket. Das Hauptproblem ist und bleibt aber, dass das One noch immer nicht bzw. nicht dauerhaft ohne einen Invite bestellt werden kann. Und hier kommt das Honor 6 ins Spiel. Honor ist eine neue Untermarke von Huawei und will mit vergleichsweise günstigen, aber trotzdem qualitativ hochwertigen Geräten überzeugen. Bei einer UVP von 299€ bietet das Honor 6 nahezu genauso gute Hardware wie das OnePlus One. Wie es sich im Alltag geschlagen hat und, ob sich ein Kauf lohnt, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Honor 6 Test.

Testgerät: Honor 6 – 16GB weiß bei Amazon
Software: Android 4.4.2 mit Emotion UI 2.3

Honor 6 Test Video und Bilder

(Link zum YouTube-Video)

Hardware

Honor 6 Back 3

Wenn man das Honor 6 zum ersten Mal sieht, möchte man fast meinen, der Rahmen würde aus Metall und die Rückseite aus Glas bestehen. In beiden fällen handelt es sich allerdings um Kunststoff. Das Display wird von Corning Gorilla Glass 3 geschützt. Die Rückseite ist in Hochglanz-Optik gehalten. Bei unserem weißen Testgerät störte das kaum, das schwarze dürfte dafür allerdings ziemlich anfällig für Fingerabdrücke sein. Insgesamt hinterlässt das Honor 6 in Sachen Haptik eher einen zwiegespaltenen Eindruck: Einerseits ist es extrem solide gebaut und fühlt sich keinesfalls billig an. Andererseits hätten Dinge wie ein Aluminium-Rahmen das Ganze nochmal etwas aufgewertet.

Honor 6 Frontkamera

Die Verarbeitung ist ordentlich. Die Tasten haben einen ziemlich guten Druckpunkt und sitzen angenehm fest. Ein unangenehmes Knarzen oder dergleichen konnten wir dem Honor 6 zu keiner Zeit entlocken. Auf der rechten Gehäuseseite gibt es allerdings eine Kappe, unter der sich der microSD-Slot und der micro-Sim-Slot befinden. Diese wackelt etwas, wenn sie geschlossen ist. Auf der Vorderseite befindet sich neben einer dezenten Benachrichtigungs-LED auch die 5 Megapixel Frontkamera, die durchschnittliche Aufnahmen macht.

Honor 6 Front

Das Honor 6 misst 140mm x 68mm und ist 7,5mm dünn. Dazu kommt ein Gewicht von 130g. Trotz des eher kantigen Designs liegt es aber noch relativ gut in der Hand. Die meisten sollten es ohne größere Probleme einhändig bedienen können. Den Micro-USB-Anschluss und ein erstes Mikrofon platziert Huawei auf der Unterseite. Die eben schon erwähnten Einschübe und Tasten auf der rechten Seite. Das Honor 6 hat insgesamt 16GB an internem Speicher. Eine Dual-SIM-Version ist für Deutschland vorerst nicht geplant.
Auf der Oberseite befinden sich dann noch ein 3,5mm-Klinkenanschluss, ein weiteres Mikrofon und ein Infrarot-Port.

Honor 6 lautsprecher

Noch ein paar Worte zum Lautsprecher: Den platziert Huawei leider auf der Rückseite. Klangtechnisch konnte er allerdings durchaus überzeugen. Der Lauteste ist er zwar nicht, dafür kann der ausgewogene und satte Klang überzeugen. Die Sprachqualität im Netz von Vodafone und der deutschen Telekom hat uns insgesamt überzeugt, teilweise klang der Gegenüber aber auch etwas blechern. WLAN- und Mobilfunkempfang (LTE Cat6) sind durchschnittlich – hier gibt es kaum etwas zu kritisieren. Das Honor 6 ist ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß zu einer UVP von 299€ erhältlich.

Display

Honor 6 Display 5

Das Honor 6 kommt mit einem 5″ großen IPS-Display, das mit 1920×1080 bei 441ppi auflöst. Die Darstellung ist angenehm scharf – einzelne Pixel lassen sich im Alltag nicht erkennen. Auch in Sachen Farbechtheit und Farbkorrektheit konnte das Honor 6 überzeugen. Farben werden ab Werk ziemlich intensiv, aber noch immer ausreichend realistisch dargestellt. In den Displayeinstellungen habt ihr allerdings die Möglichkeit, den Weißabgleich dem eigenen Geschmack nach anzupassen.

Honor 6 Blickwinkel

Aber auch in Sachen Helligkeit hat uns das Honor 6 überrascht. Hier kann es definitiv mit einigen Highend-Flagschiffen mithalten und auch im Außeneinsatz hatten wir keinerlei Probleme, Inhalte vom Display abzulesen. Das Einzige, was man wirklich kritisieren könnte, ist die Blickwinkelstabilität. Die ist zwar ordentlich, aber nicht ganz so gut wie bei einem HTC One M8, iPhone 6 oder Galaxy Note 4. Ab einem gewissen Winkel bildet sich dann ein deutlich sichtbarer Grauschleier.

Performance

Honor 6 Performance

Im Inneren des Honor 6 werkelt der hauseigene Hi-Silicon Kirin 920, ein Octa-Core-Prozessor mit 4 x 1,7GHz und 4 x 1,3GHz. Dazu gibt es 3GB Arbeitsspeicher. Die Performance ist ziemlich ordentlich. Egal ob beim Navigieren durch die Homescreens oder beim Starten von Apps: Ruckler und Verzögerungen gibt es eigentlich kaum.

Als Browser ist Google Chrome vorinstalliert. Auch hier läuft alles ziemlich flüssig und ausreichend schnell. Hier kann das Honor 6 zwar nicht ganz mit den Flagschiffen von Samsung, HTC und Co. mithalten – für den Preis geht es aber in Ordnung. Ähnliches gilt auch für die Gaming-Performance. Manche Spiele, wie zum Beispiel Modern Combat 5, scheinen noch nicht kompatibel zu sein. Die Spiele, die wir getestet haben, liefen allerdings problemlos und in ansehnlicher Grafik.

Wie sich das Honor 6 in den bekanntesten Benchmarks geschlagen hat, seht ihr in der folgenden Tabelle:

LG G3 Huawei Ascend Mate 7 HTC One (M8) Honor 6 Sony Xperia Z3 Galaxy Note 4
Quadrant Standard Benchmark 23,317 11229 23535 11742 19985 24978
Antutu 32,530 42348 34534 41088 35478 47855
SunSpider 900,8ms 612,3ms 595,0ms 730,0ms 867,4ms 390,9ms
Peacekeeper: 657 1308 1165 1316 898 1306

Akku

Honor 6 Display 2

Der fest verbaute Akku hat eine Kapazität von 3100mAh. Das in Zusammenspiel mit der restlichen Hardware sollte theoretisch für wirklich gute Laufzeiten sorgen. In der Praxis sind die Laufzeiten eher durchschnittlich.

Durch den Tag kamen wir meist problemlos. Dann muss das Honor 6 aber meist auch schon wieder geladen werden. Teilweise waren auch eineinhalb Tage möglich, das allerdings bei weniger intensiver Nutzung.

Kamera

Honor 6 Kamera

Die Hauptkamera des Honor 6 hat eine Auflösung von 13 Megapixeln und wird von einer Dual-Foto-LED unterstützt. Die Bildqualität ist in etwa auf dem Niveau des Ascend P7. Bei guten Lichtbedingungen werden die Aufnahmen ausreichend scharf und relativ farbgetreu. Teilweise wirken sie aber auch minimal zu „blass“.

Bei schlechteren Lichtbedingungen nimmt dann auch die Qualität ziemlich rapide ab, die Aufnahmen werden verrauscht und lassen einiges an Details vermissen. Hier sind ein Note 4, HTC One M8 oder iPhone 6 einfach ein wenig besser – aber das sollte klar sein.

Die Kamera-UI ist ziemlich übersichtlich gehalten. Es gibt verschiedene Modi, wie bspw. HDR, Panorama oder einen Automatik-Modus. Der Autofokus arbeitet schnell und meist akurat, die Kamera löst auch ausreichend schnell aus.

Einige Beispielaufnahmen findet ihr in der folgenden Galerie:

Software

Honor 6 Homescreen

Das Honor 6 kommt noch mit Android 4.4.2 und Huaweis hauseigener Emotion-UI. Allerdings in der Version 2.3 und nicht 3.0. (Wie wir es vom Ascend Mate 7 kennen)
Die Benutzeroberfläche ist nach wie vor ziemlich bunt und verspielt, wird aber immer flacher und moderner. Einen App-Drawer gibt es ab Werk noch immer nicht, sprich alle Apps landen direkt auf den Homescreens.

Honor 6 Themes

Es gibt insgesamt drei vorinstallierte „Designs“, die man auswählen kann. Wirklich „seriöser“ wirkt allerdings keines von dreien. Weitere Designs kann man sich online herunterladen. Störende Apps lassen sich durch Deaktivieren in den Systemeinstellungen vom Homescreen entfernen. Huawei installiert einige Dinge wie bspw. einen Telefonmanager, Dateimanager und die Office-Suite Kingsoft Office 4 vor.

Honor 6 Benachrichtigungsleiste

In der Benachrichtigungsleiste gibt es, ähnlich wie bei Samsung oder LG, verschiedene Toggles, um WLAN, Bluetooth usw. zu aktivieren bzw. deaktivieren. Diese können frei angeordnet werden. Durch den Klick auf einen nach unten zeigenden Pfeil, öffnen sich zwei weitere mit Toggles gefüllte Reihen, sowie eine Leiste zur Helligkeitsjustierung.

Honor 6 Test Fazit

Alles in Allem hat uns das Honor 6 wirklich gut gefallen. Für etwa 299€ bekommt man ein gut verarbeitetes Smartphone mit gutem Display und ordentlicher Performance. Auch die Kamera und die Akkulaufzeit sind vergleichsweise ordentlich.

Wirklich kritisieren könnte man nur den fest verbauten Akku und die Tatsache, dass das Honor 6 noch mit Android 4.4.2 läuft. Ein Update auf Androoid 5.0 ist allerdings bereits angekündigt. Das OnePlus One punktet im direkten Vergleich natürlich mit dem Qualcomm Snapdragon 801 SoC und CyanogenMod 11S als Software. Dafür könnt ihr das Honor 6 sofort und problemlos etwa bei Amazon kaufen – dieser Punkt wäre uns wichtiger.

Wir sind gespannt, was man in Zukunft von Honor erwarten kann – das Honor 6 ist definitiv empfehlenswert.

Im Test überzeugt das Honor 6 vor allem durch sein gutes Display, die ordentliche Performance und das starke Preis-Leistungs-Verhältnis.
Vorteile
- Verarbeitung
- Display
- Performance
- Überzeugende Kamera & Akku
- Preis-Leistungs-Verhältnis
Nachteile
- Haptik könnte etwas besser sein
- Fest verbauter Akku
- Zukünftige Updates?
81% Tabtech
Bewertung
EUR 299€
Haptik / Verarbeitung 8 Display 8 Kamera 8 Batterie 8 Performance 8 Konnektivität 9 Software 7 Preis / Leistung 9

  • gast

    Das Phone ist doch eindeutig schlechter als die Snapdragon Phones. Alles nur mässig. Wieso Flagschiffkiller? Das Xiaomi MI4 wäre interessant, wenn es LTE hätte.

    • http://traceable.de/ Peter

      Du hast anscheinend den Zusammenhang mit dem OnePlus One nicht verstanden, welcher als Flaggschiff-Killer vermarktet wurde. Nur darauf bezieht sich diese Aussage, weil beide Smartphones in der gleichen Preisklasse spielen.

      • Thomas Müller

        Bezeichnet nicht jede Firma ihr Top Smartphone als Flagschiff Killer? Die ständigen Berichte hier über ein Telefon was man offiziell nicht mal kaufen kann muten doch schon etwas merkwürdig an. Zumal auch hier wieder mal jegliche Fakten fehlen.

        • http://traceable.de/ Peter

          Ähm nein, ein Flaggschiff-Killer ist ein günstigeres Smartphone welches mit gleichguten technischen Daten deutlich teurere Modelle übertrumpfen soll … wie eben das OnePlus One oder Honor 6.

          • Thomas Müller

            Eine Voraussetzung wäre, dass man das Gerät wenigstens regulär kaufen könnte. Und das ist einfach nicht gegeben. Jegliche Berichterstattung ist dahingehend spekulativ.

          • http://traceable.de/ Peter

            Sehe ich anders. Hab das OnePlus One relativ schnell kaufen können und Einladungen waren reichlich vorhanden … wenn man sich nur etwas in Foren umschaut. Spekulativ ist da nichts, so ist halt die Strategie des Unternehmens, welches sich finanziell nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen will und nur das verkauft, was man auch produziert hat und los bekommt. Wir reden hier von einem Unternehmen, welches nicht einmalt 1 Jahr existiert. Außerdem geht es hier um das Honor 6, ich wollte dir nur den Begriff des Flaggschiff-Killers erklären.

          • seulit00

            Mir fehlt hier das S5 in der Auflistung. Für mich ist das Falgschiff von Samsung das S5. Das Note ist doch eher ein Derivat. Ähnliches Beispiel im Automobilbereich. Man verwendet ja z. B. gerne den Vergleich: „Das ist die S-Klasse unter den Geräten etc“ Dabei ist der Mercedes CL (heist mittlerweile S-Klasse Coupe) deutlich teuere wie die S-Klasse und besitz noch ein paar nette Extras und Annehmlichkeiten.

          • Smalandhero

            Das One hat kein Band 20 LTE.

        • lionxx

          Nein es bezeichnet natürlich nicht jede Firma ihr Top Smartphone als Flagschiff-Killer, das würde gar keinen Sinn ergeben. Warum sollte Samsung ihr Note 4, HTC ihr One M8 oder LG ihr G3 als Flagschiff-Killer bezeichnen, es sind doch schließlich selber Flagschiff-Modelle.
          Wie Peter schon sagt, der Slogan kommt von OnePlus und bezieht sich auf einen vermeintlichen „Underdog“, also ein Smartphone das günstiger ist als ein Flagschiff-Modell, aber genauso viel oder mehr kann.
          Macht hier als Anspielung also durchaus Sinn die Überschrift.

  • Gast

    Was ist der Tabtech Maßstab für Flagschiff? Schade dass als Best Practice Smartphones nur die absoluten Konsumerlieblinge kommen, Smartphones wie das Lumia 930 sich aber eigentlich nicht vor einem iPhone 6 / HTC One M8 verstecken müssten. Den Kameramaßstab also bspw am iPhone 6 aufzuhängen finde ich zumindest fragwürdig, da es hier deutlich bessere „Flagschiff-Geräte“ gibt.

    • Franz Feuerer

      Wie Peter eben schon sagte: Der Titel ist eine Anspielung auf OnePlus‘ Marketing-Slogan, der das OnePlus One als „Flagship-Killer“ bezeichnet.
      Außerdem ist das Ganze als Frage gestellt.

      Wie du jetzt auf das iPhone kommst, ist mir schleierhaft.
      Das Lumia 930 mag ich auch sehr gerne, zählt für mich zweifelsohne zu den besten Geräten auf den Markt.

      Gruß

      • Gast

        Beim iPhone 6 beziehe ich mich auf das Video. Man könnte allerdings auch jedes Smartphone aus dem Benchmarking oben nehmen (LG G3, Note 4, …); zweifelsohne sind das alles Flagship-Phones, meine Kritik gilt daher weniger dem Titel des Artikels als der Vielzahl an Vergleichen, die im Video gezogen werden („Das kann die Kamera des Galaxy Note 4 besser“, o.ä.). Die etwas stiefmütterliche Behandlung (bspw. von Windows Phones) fällt mir eingefleischtem Android User in letzter Zeit leider immer häufiger auf, wodurch sich mir zunehmend die Frage erschließt, ob als Flagship-Phone auch Kriterien wie das Prestige mitzählen. Vielleicht irre ich mich ja auch in meiner Feststellung oder es gibt gar Kriterien die bspw ein Lumia 930 nicht erfüllt, dann bitte ich vielmals um Entschuldigung :-)

        • Franz Feuerer

          Der einzige Punkt, der mich am Lumia 930 stört, ist noch immer die App-Auswahl. Das wird zwar immer besser, aber vieles gibt es leider noch immer nicht.
          Hardwaretechnisch ist das eines der besten Geräte auf dem Markt und auch Windows Phone ist klasse.
          Gruß

      • Gast

        Nichts desto trotz ein meiner Meinung nach sehr gelungener Artikel und ein sehr interessantes Gerät.

  • Macheledt

    ich finde es immer wieder lustig, wenn bei Smartphones die Verarbeitung bemängelt wird und auf Samsung verwiesen wird. Genauso das Thema mit zukünftigen Updates. Gerade Samsung bringt ja nur sehr kurz Updates und nach 1/4 Jahr ist dann meist Schluss. Außer bei der Note-Reihe. Gerade der bemängelte nicht vorhandene Alurahmen brachte mich zum Lachen. Als ob das Samsung macht.
    Ich besitze das Honor 6 als DualSim Version und das Galaxy Note 2, kann also vergleichen. Das Honor 6 ist ein feines Gerät mit einem aus meiner Sicht sehr guten Bildschirm. Alles läuft flüssig, ohne die bekannten Samsung-Ruckler. Die Kamera macht tolle Nahaufnahmen und auch bei Tageslicht sehe ich keinen Unterschied zum Note 2. Super sind Nahaufnahmen mit Blitz, da dieser die Szene nicht überstrahlt.
    Der Akku könnte länger halten, das stimmt. Aber in meinem Fall ist es ein Dual-Active-Phone! Gibt es auch nicht so oft.
    Ich hatte auch schon ein Samsung S4 und das Honor 6 steht dem nur im Bildschirm nach. Ein AmoLED empfinde ich als noch besser. Aber das Honor 6 braucht sich vor den „Flagschiffen“ und künstlich gehypten Smartphones nicht verstecken.

    • Franz Feuerer

      Und jetzt die Frage: Wo haben wir in Sachen Updates oder gar Verarbeitung jemals Samsung als Referenz genannt?
      Beim Rest stimme ich dir absolut zu.

      Gruß

      • Macheledt

        Samsung wurde nicht als Referenz genannt, aber ich vermisse, dass dort auch mal der Hinweis steht, dass zukünftige Updates ungewiss sind. Das fehlt mir.

    • Lernen

      Ahja was ist das für Vergleich altes Note 2 vs Honor 6. Du hast echt keine Ahnung die CPU vom Note 2 ist schon richtig alt. 2012 vs 2014 Smartphone bist du ungebildet. Das mit vergleichen solltest mehr üben. Ich besitze Samsung Galaxy Note 4 und das P6. Bei Samsung läuft alles flüssig ohne die bekannten Huawei-Ruckler.

      • Macheledt

        Oha, beleidigen ist angesagt. Ich denke, über Bildung müssen wir nicht reden. Benchmarks sind für mich uninteressant. Daher auch das Alter der CPU. Flüssig laufen muss es und im Alltag bestehen. Alles Andere ist für mich spielerei.

  • TechNick

    Wird das Handy voraussichtlich High-end spiele in 2 jahren noch bewältigen wie mc 7 (name natürlich geraten)

    • Franz Feuerer

      Kann man natürlich schlecht vorhersagen.
      Ich hab da allerdings meine Zweifel. Ist ja schon jetzt so, dass viele Entwickler die HiSilicon-SoCs vernachlässigen.
      Gruß

      • TechNick

        Danke
        Unterstützt der hi silicon schon 64 bit ??

  • ichduersieeswirihrsie

    „Killer“ – ob „Flagschiff-Killer“, „iPhone-Killer“ oder „Samsung-Killer“ ist und bleibt primitives Ghetto-Sprech.

  • FilemonHD

    Ich komme prima zurecht mit der Laufzeit. Drei Tage sind fast immer drinnen bei mir, allerdings habe ich die Auflösung auch auf 720p gestellt. Optisch ändert sich da nicht viel, aber die Laufzeit schon 😉

  • rnq

    Ich weiß gar nicht wieso das Phone so eine magere Bewertung hier bekommt!
    Da is nix schlechter als bei den SD Geräten! Da ruckelt und zuckelt nix und der HiSilicon bringt ausreichend Leistung, gerade in Anbetracht des Preises gibt es hier rein garnix zu bemängeln. Ich weiß gar nicht was mit eurem Akku los ist, bei heavy use hält das Gerät locker einen Tag und unter Heavy Use verstehe ich 5h+ onscreen time ohne games.
    Das Gerät kann man definitiv als Flaggschiffkiller bezeichnen, gerade in Anbetracht der mageren Schritte, die die Hardware neuer Smartphones in den letzter Zeit machen.