Asus Transformer Pad TF300T Test – Transformer der Oberen Mittelklasse

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Im Jahr 2011 war Asus mit dem ersten Asus Eee Pad Transformer sehr erfolgreich, was wohl der gelungenen Kombination aus Tastatur Dock und Tablet zu verdanken ist. Der direkte Nachfolger, das Asus Transformer Pad TF300T, ist nun bereits um 499€ im Bundle mit Tastatur Dock und Tablet erhältlich (Link zum Angebot). Was der Nachfolger kann und ob man vielleicht zu den großen Brüdern (Asus Transformer Pad Prime oder Asus Transformer Pad TF700) oder gar zur Konkurrenz greifen sollte, werden wir euch in diesem Test zeigen.

Testgerät: Asus Transformer Pad TF300T mit Keyboard Dock – Preis: 499€ bei Amazon | getgoods | cyberport
Software: Android Ice Cream Sandwich (Version 4.0.3)

Hardware

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Das Asus Transformer Pad TF300 ist mit den Maßen 263 x 180,8 x 9,9 mm etwas dicker und mit dem Gewicht von 635g etwas schwerer als das Asus Transformer Pad Prime. Als Material kommt beim TF300T kein Aluminium zum Einsatz, sondern eine Plastik mit zentrischen Kreisen als Struktur.

Das TF300T liegt gut in der Hand, füllt sich allerdings nicht ganz so hochwertig an wie zB das Acer Iconia Tab A510. Die Plastikrückseite gibt auch etwas nach, wenn man das Tablet zusammendrückt. Zum Einen wirkt es dadurch nicht ganz so solide und der größere Nachteil ist, dass dabei kleine Wellen am Display entstehen können.

Tastatur Dock

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Für das Transformer Pad TF300T ist eine passende Tastatur Dock erhältlich (nicht kompatibel mit anderen Transformers), die aus dem Tablet ein Notebook macht. Wie bereits beim ersten Transformer beinhaltet das Dock nicht nur eine Tastatur, sonder erweitert das Tablet um einen vollständigen USB Anschluss und einen SD Slot. Über den USB Anschluss können problemlos externe Festplatten oder zB. eine Maus angeschlossen werden.

Das Dock hat auch einen eigenen Akku integriert, der das Pad lädt. Dadurch erhöht sich die Akkulaufzeit in unserem Test um knapp 3h.

Die Tastatur selbst hat einen guten Druckpunkt und das Layout bietet zusätzliche nützliche Shortcut-Tasten für zB: Wlan On / Of, Helligkeit +/-, Lautstärke,.. sowie Android-typische Tasten: Home, Optionen und Back.

Das Multi-Touchpad lässt sich gut bedienen, allerdings nur zum Scrollen, denn Pinch-to-zoom wurde deaktiviert. Das ist allerdings nicht weiter tragisch, denn für das ist das TouchPad ohnehin etwas zu klein. Die zugehörigen Maustasten lassen sich gut drücken. Hier hatten wir beim Tastatur Dock des Transformer Pad Prime wesentlich mehr Probleme.

Somit ist die Tastatur Dock ein nettes zusätzliches Feature und auch ein Alleinstellungsmerkmal von Asus. Zum Schreiben von sehr lange Texten würde ich sie aber nicht empfehlen. Nachtrag: Unter langen Texten sind mehrseitige Word-Dokumente gemeint. Für normale Texte, Emails oder sonstiges ist die Tastatur auf jeden Fall gut. Die Tasten lassen sich auch besser drücken als auf machen Netbooks. /Nachtrag

Display

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Wie schon beim Vorgänger setzt Asus auf ein 10,1 Zoll IPS Display (kein Super IPS +) mit einer Auflösung von 1280 x 800. Dieses biete satte Farben und hohe Betrachtungswinkel. Das TF300T kann auch im Freien verwendet werden, allerdings verhält es sich hier nicht ganz so gut wie das Transformer Pad Prime, welches mit der Super IPS + Option etwas heller ist.

Wie bei beinahe jedem IPS Display gibt es auch beim TF300 Probleme mit Display Bleeding, dass bei schwarzen Hintergrund (zB. beim Boot) teilweise helle Flecken am Displayrand erkennbar sind. Dies tritt aber von Gerät zu Gerät unterschiedlich stark auf. Sollte dies einen stören, tauscht Asus normalerweise das Panel auf Garantie (so war es beim Vorgänger).
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Der Touchscreen selbst reagiert gut und erkennt bis zu 10 Punkte. Auffällig ist jedoch, dass sich das Displayglas weich anfühlt und sich am Rand merkbar eindrücken lässt, sodass bei dunklen Hintergrund, helle Flecken entstehen. Dies liegt daran, dass Asus beim TF300T kein Gorilla Glas einsetzt, sondern ein kratzfestes Soda Lime Glas. Bei unserem Testgerät konnten wir bisher keine Kratzer feststellen. Wir würden aber empfehlen auf Nummer sicher zu gehen und eine anti-reflektierende Schutzfolie zu kaufen, die zudem etwas gegen das spiegelnde Display hilft (Kosten: ca 9€).

Performance

Im Gegensatz zum Acer Iconia Tab A510 oder Transformer Pad Prime ist der Tegra 3 Quad Core Prozessor des TF300 mit nur 1,2 Ghz je Kern getaktet. Allerdings können wir im alltäglichen Gebrauch keine Geschwindigkeitseinbußen verzeichnen. Auch bei den verschiedenen Benchmark-Tests hält sich der Unterschied sehr in Grenzen. Positiv ist, dass der Nutzer selbst zwischen verschiedenen Performance Modi (Energiesparmodus | Ausgeglichen | Normal) auswählen kann.

Zusammen mit dem 1GB DD3 Arbeitsspeicher läuft die Android Ice Cream Sandwich Oberfläche flüssig und auch dass wechseln zwischen den Apps läuft ohne größere Verzögerungen. Auch Tegra 3 optimierte Games mit mehr Effekten laufen ohne Probleme auf dem TF300T. Videos in Full HD können ohne Ruckler oder Verzögerungen wiedergegeben werden und dies selbst bei 1080P Flash Videos im Browser.

Benchmark-Ergebnisse:

  • Quadrant Standard Benchmark: 4067 Punkte
  • Vellamo: 1439 Punkte
  • Antutu Benchmark: 10275 Punkte

Verbindungen und Anschlüsse

Beim TF300 kommen drahtlose Verbindungen wie Wlan, Bluetooth und GPS zum Einsatz. Im Gegensatz zum Transformer Pad Prime gibt es beim TF300 keine Empfangsprobleme sodass zB. Satelliten schnell gefunden werden und eine genaue Ortung schnell erfolgt. Optional gibt es auch eine 3G / UMTS Variante, das Asus Transformer Pad TF300TG, das aber erst etwas später und zu einem höheren Preis erhältlich ist.

Beim Pad selbst findet man einen Micro HDMI Anschluss, einen Audio Anschluss, den Dock Anschluss und einen Micro SD Slot mit welchem der interne Speicher (16 oder 32GB) erweitert werden kann.

Kamera und Lautsprecher

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Beim TF300T wird nur ein Lautsprecher auf der rechten hinteren Seite des Tablets verbaut. Dieser bietet grundlegend eine gute Soundqualität. Von dieser hat man nicht ganz so viel, wenn man das Pad in der Handen hält, denn dann wird es zu meist von der rechten Hand verdeckt und somit auch die Soundqualität verschlechtert. Hier wäre eine andere Position denkbar besser gewesen.
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Die 8 Mega Pixel Kamera auf der Rückseite macht akzeptable Fotos und auch Videos in Full HD, wie in den unteren Bildern und dem Video zu sehen ist. Lediglich der LED Blitz könnte vermisst werden, sofern man die Kamera beim Tablet vermehrt nutzt.

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Akku

Beim Transformer Pad TF300T und der Dock kommt ein kleinerer Akku zum Einsatz, was sich natürlich bei der Akkulaufzeit zeigt. Bei unserem Akku-Test haben wir ein Video in Schleife wiedergegeben und folgende Werte erreicht:

  • Asus Transformer Pad TF300T – Normal Betrieb – Display Helligkeit (Normal) 100% – WLAN: ON – 4:54h
  • Asus Transformer Pad TF300T mit Dock – Normal Betrieb – Display Helligkeit (Normal) 100% – WLAN: ON – 6:34h
  • Asus Transformer Pad TF300T – Energiesparmodus – Display Helligkeit (Normal) 50% – WLAN: ON – ca. 7:20
  • Asus Transformer Pad TF300T mit Dock – Energiesparmodus – Display Helligkeit (Normal) 50% – WLAN: ON - ca. 10:35

Die Werte können sich durchaus zeigen lassen, allerdings konnten wir den vom Hersteller angegeben Wert von 15h nicht erreichen.

Software

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Beim Asus Transformer Pad TF300T kommt Android Ice Cream Sandwich (4.0.3) zum Einsatz, welches durch eigene Icons und eigene Widgets gering angepasst wurde.

Die Oberfläche läuft wie bereits im Performance Teil des Testberichtes beschrieben flüssig und ohne jegliche Lags.

Asus hat beim TF300T jede Menge zusätzliche teilweise nützliche Apps vorinstalliert:

  • Polaris Office
  • Dateimanager
  • MyCloud
  • MyLibrary
  • MyNet
  • MyCloud
  • @Vibe Music
  • Asus webstorage
  • ASUS sync
  • SuperNote
  • App Locker
  • App Backup
  • TegraZone

Fazit:

testurteil tf300t 225x300 Asus Transformer Pad TF300T Test    Transformer der Oberen MittelklasseDas Asus Transformer Pad TF300T ist ein würdiger Nachfolger für das Asus Eee Pad Transformer der ersten Generation. Es bietet mit dem Tegra 3 Quad Core Soc genügend Performance und ein handliches kompakteres Gehäuse sowie eine praktische Tastatur Dock. Lediglich beim Display und beim Glas gibt es Nachholbedarf. Hier dürfte es keine Wellenbildung und kein Display Bleeding geben. Diese Fehler treten aber nicht bei allen Geräten auf. Hier sollte zudem noch vermerkt werden, dass Asus dafür bekannt ist schnell Updates zu liefern und bisher einer der ersten Hersteller war, der Android ICS auf seine Tablets gebracht hat. Dies ist ein wichtiger Punkt, denn so muss man sich in Zukunft keine Sorgen machen ob ein Update kommt. Wer das Tablet ohne Tastatur Dock kaufen möchte, sollte sich zuvor das Acer Iconia Tab A510 ansehen, welches unter anderem eine höhere Akkulaufzeit bietet (zum Acer Iconia Tab A510 Test). Wer ein Full HD Display und eine Tastatur Dock möchte muss noch auf das Asus Transformer Pad TF700 warten und sicherlich etwas tiefer in die Tasche greifen. Mehr Erfahrungsberichte zum TF300T findet ihr bei den Amazon Kundenrezensionen.
 
Kaufempfehlung: 499€ bei Amazon | getgoods | cyberport

Alternativen: Acer Iconia Tab A510 für 399€ bei Amazon | cyberport

Positiv:

  • IPS Display
  • Verarbeitung
  • Tastatur Dock
  • Performance
  • Kamera
  • Akkulaufzeit
  • vorinstallierte Apps

Negativ:

  • Position des Lautsprecher
  • Display wirkt nicht so solide
  • geringe Wellen Bildung und Display Bleeding
  • kein Gorilla Glas

Anzeige:

Bilder und Video zum Asus Transformer Pad TF300T Test

 

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Review in english

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  • http://www.facebook.com/people/Simon-Kater/100003299711855 Simon Kater

    die laufzeiten wirken jetzt aber auch noch nicht beeindruckend  

    hast du die Akkus vorher wieder entladen und aufladen lassen ein paar mal `? 

    • tabtech

       Hallo Simon! Ja habe ich! aber ich denke es kommt stark auf die Nutzung a. Wie Applehasser schreibt kommt er mit 70% Helligkeit und WLAN on ganze 12h aus.. Man sollte so Werte immer als Richtwerte sehen und nicht 100% Werte die auf jeden zutreffen ;)Gruss

  • blaueswunder

    warum empfiehlst du das dock nicht zum tippen langer texte?
    worin besteht dann sein sinn?

    • tabtech

       Hi! Mit langen Texten meine ich 4-5 Seiten! Ich denke es ist auf Dauer einfach zu klein. Für normale Texte aber aufjedenfall ausreichend und gut! Werde das im Artikel nochmals vermerken! Danke!

  • Applehasser

    Ich habe das Gerät vor 3 Tagen gekauft und bei meinem Akkutest kam ich auf einen Wert von guten 12 Stunden mit W-lan und Helligkeit von 70%.

    Mir gefällt das Tablet sehr gut, und die Tatatur hat mich sehr beeindruckt, da ich damit super arbeiten kann und kein Notebook mehr benötige.

    Leider stimme ich euch zu, auch bei mir wirkt das Display nicht SUPER solide, erfüllt aber seinen Zweck.

    Für den Preis ist es ein gutes Gerät und die Tastatur finde ich im Gegenteil zu dir 160% gelungen. :)

    • tabtech

       OK Ich sollte das im Test vl korrigieren ich meine damit wirklich lange Texte mit 4-5 Seiten ;) Zum Drücken sind die Tasten selbst besser wie bei vielen Netbooks und ich bin auch froh das sie nicht so maustasten verwendet haben wie beim Prime!

  • 9194

    kann ich eine von microsoft office word datei auf den transformer portieren und ohne probleme damit weiterarbeiten und benutzen? (via USB Stick)

    • tabtech

       Hallo! Ja ist kein Problem! Das geht mit Polaris Office. Das Office App ist bereits kostenlos vorinstalliert und recht umfangreich!

  • Doc Payce

    Hey!

    Super Test, vielen Dank dafür!

    Nur eine Anmerkung: Habt Ihr die empfohlene Displayschutzfolie tatsächlich mal getestet? Nicht selten ist es bei diesen Schutzfolien (Typ “antireflektiv”) so, dass die Bildschirmqualität eher leidet. Durch die inzwischen recht hohe Auflösung wird der Bildschirm durch die Oberfläche einer AR-Folie “griselig” – ich finde kaum einen Ausdruck, der es besser beschreibt.
    Das liegt an der Topografie der AR-Folien: Kleine Erhebungen sollen einfallendes Licht streuen, fungieren aber gleichzeitig als Mini-Linsen. Resultat: Statt Mischfarben sieht man unter verschiedenen Blickwinkel unterschiedliche Subpixel (rot/blau/grün). Schaut manchmal recht hässlich aus.

    btw: Es gäbe auch Folien mit “echter” AR-Beschichtung (bspw. Vikuiti ARMR200) – die sind aber leider metallisch beschichtet und sorgen daher dafür, dass kapazitive Touchscreens nicht mehr funktionieren – sehr schade. :P

    Grüße!

  • Umer

    Cool website.. :) Thump Up from Pakistan.

  • Wayne

    Klasse gemacht. Dickes Lob

  • Michi

    Hallo,

    hab eine Frage zu dem Tablet. Kann ich über den USB-Anschluss des Key-Dock auch einen Surfstick (z. B. mit einer SIM-Karte von Fonic) betreiben und somit auch unterwegs ins Internet ?
    Was mir an dem Tablet noch fehlt ist 3G, aber vielleicht kann man´s so ja ersetzen.
    Danke für die Antwort.

    • tabtech

       Du könntest die 3G Version kaufen. Mit dem Surfstick ist das so ein Ding. Da braucht man immer Treiber und nach meinem Stand der Dinge gibt es momentan fürs TF300 kein Work arround! Weshalb ich auch das TF300TG empfehlen.

      Gruss

  • Gast……..:D

    Hallo Warum ist das Asus TF 300 ein Tablet der gehobenen Mittelklasse wenn es doch im Vergleich mehr Nachteile al Vorteile Gegenüber dem Acer Iconia Tab A 510  und wieso ist das ein Stink normales Tablet aber das Asus nicht ? nur weil es von Asus ist ??

    • tabtech

       Wo steht dass das A510 ein stink normales Tablet ist!? Ich finds super!

  • http://twitter.com/chris87de Christopher Schmidt

    Moin! Guter Test wieder einmal und vor allem auch ein sehr informatives Video!
    Wollte aber eigentlich nur fragen, ob du auch hier dein Test Gerät loswerden möchtest?

    • tabtech

       Jap ich hab dir glaub schon auf FB zurück geschrieben ;)

      • http://twitter.com/chris87de Christopher Schmidt

        Ja hast du. Danke!

  • Pingback: Acer Iconia Tab A700 im Vergleich mit neuem iPad 3 und Asus Transformer Pad TF300T

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  • Ultrakrass

    Also ich hatte das TF300TG ganze 3 Tage dann musste ich es wieder an den Händler zurück schicken. Ich war so enttäuscht das ich auch keinen Ersatz haben wollte. Extremstes backlight bleeding war zu erkennen. Dann hatte es einen Streifen im Display in der Horizontale ca 5mm breit der immer heller strahlte als der Rest. Zu guter letzt fiepte das Tablet mit angeschlossenem Netzteil wenn der Akku voll geladen war und das Tab aus dem Betrieb in den Standby wechselte. Was Asus da ausliefert ist schlechte Qualität.

    MfG Ultra

  • Marcel

    Hi Chris, schöner Test. Ich hätte eine Frage, die nicht unbedingt zum Gerät passt. Welche Kamera und welches Mico benutzt du? Weil es wirklich sehr klar rüberkommt. Würde mich über eine Antwort freuen.

    VG
    Marcel