BBK Vivo X3 ist nur 5,6 mm dünn – Meizu MX3 wird am 2. September offiziell vorgestellt

15.08.2013 15:30 von
BBK Vivo X3

Chinesische Hersteller sind auf dem Vormarsch und entdecken langsam aber sicher auch den europäischen Markt für sich. Viele Interessenten müssen sich bisher Produkte selbst importieren und somit deutlich höhere Kosten auf sich nehmen. Wie gut der Preis für ein Smartphone ausfallen kann, hat zuletzt der Hersteller Oppo gezeigt, welcher das Find 5 für nur 399€ angeboten hat. Zu dem Preis bekommt man aktuell kein anderes Full HD Smartphone mit Quad-Core-Prozessor. Die nächste Generation dürfte somit noch interessanter werden.

BBK Vivo X3

BBK ist auch ein chinesischer Hersteller und dieser hat das dünnste Smartphone der Welt gebaut. Das Vivo X3 ist nur 5,6 mm dünn. Im Vergleich dazu war das bisher dünnste Smartphone das Huawei Ascend P6 mit 6,18 mm. Zur weiteren Ausstattung gehört ein MediaTek Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz, ein 5 Zoll großes Full HD Display, eine 13-MP-Kamera auf der Rückseite und ein immerhin 2.000 mAh großer Akku. Als Betriebssystem nutzt der Hersteller Android 4.2.2 Jelly Bean. Erst am 22. August wird das BBK Vivo X3 offiziell vorgestellt und spätestens dann erfahren wir alle technischen Details.

Meizu MX3

Am 2. September will der Hersteller Meizu sein neustes Flaggschiff Smartphone MX3 offiziell vorstellen. In der Vergangenheit gab es bereits einige Gerüchte zu den technischen Daten. So wird ein ca. 5,1 Zoll großes Full HD Display und ein Exynos 5410 OCTA-Core-Prozessor erwartet. Das es der neue Exynos 5420 wird ist eigentlich mehr als unwahrscheinlich. Den würde Samsung nie weiterverkaufen, wenn man selbst noch keine Produkte damit ausgestattet hat. Der interne Speicher soll bei 16, 32 und 64 GB liegen und die Kamera auf der Rückseite einen 13-MP-Sensor besitzen.

Eigentlich haben wir schon deutlich früher mit den chinesischen Herstellern gerechnet, die ihre High End Smartphones auf den Markt bringen. Mittlerweile sind diese technischen Daten fast nichts besonders mehr. Dort werden im Endeffekt die Preise entscheiden, zu denen man die Geräte anbieten wird. Eventuell lohnt sich der Import dann wieder für einige Interessenten.

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