Asus-Tablets verkaufen sich prächtig

Google Nexus 7
11.12.2012 - von Stefan

Da sich die Tablets des Herstellers prächtig verkaufen, konnte Asus nun erstklassige Ergebnisse für den November 2012 ausweisen. Insgesamt konnte der Konzern im vorigen Monat 1,36 Milliarden US-Dollar umsetzen. Dies ist fast ein Drittel mehr als noch im November 2011. In den ersten elf Monaten des kompletten Jahres setzte Asus knapp 345 Milliarden taiwanesische Dollar um. Auch dies stellt ein deutliches Plus von 17,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar.

Begründet wurde der erfolgreiche November 2012 vor allem durch den starken Verkauf von zwei Geräten. Dabei handelt es sich neben dem Windows 8 Ultrabook VivoBook natürlich um das von Asus hergestellte Google Nexus 7. Allein im November hat Asus demnach eine Million Tablets insgesamt ausgeliefert. Im Quartal zuvor, also von Juli bis September 2012, wurden 2,3 Millionen Tablets auf Reisen geschickt. Im aktuellen Quartal sollen dies mindestens 2,6 Millionen Einheiten werden, was angesichts des starken Novembers locker möglich sein sollte. Im gesamten Jahr bringt es Asus nach eigener Einschätzung auf 6,3 Millionen verkaufte Tablets.

Anzeige:

[via DigiTimes]

Artikel bewerten:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2 Stimme(n), 5,00 von 5)
  • daimenite

    Bei den 345 Milliarden fehlt irgendwo ein Komma o.ä.? Soviel Umsatz macht nicht einmal Apple!

    • Helvete

      Naja das steht ja 345 taiwanesische Dollar und 1 TWD sind laut google gerade 0,0344 Us-Dollar.

    • Ted

      Ich zitiere: “…setzte Asus knapp 345 Milliarden >taiwanesische< Dollar um."

      • daimenite

        Du hast Recht, entweder ich hab´s übersehen oder es wurde editiert. Ändert jedoch nichts daran, dass man mit der Aussage wenig anfagen kann! (wenn man sich nicht mit taiwanesischer Währung befasst hat)

        • Dennis

          Nein???? Also, ich wüsste durchaus etwas mit 345 Milliarden Taiwan-Dollar anzufangen…Spaß beiseite, steht doch klar da, dass das 17 Prozent Plus sind. Manche Nörgler werd ich nie begreifen können…

          • daimenite

            Das ist kein nörgeln sondern konstruktive Kritik. Werde nie begreifen, warum einige das ungern annehmen…
            In der Mathematik würde man ja auch nicht Centimeter und Millimeter verwenden, sondern eins von beidem umrechnen.

          • Dennis

            Völlig sinnlose Kritik. Da steht doch klar, 17 Prozent Plus, spielt doch keine Rolle ob dieses Plus in Taiwan-Dollar, polnischen Zloty oder Tontauben ist. Mir wird schon deutlich, was ein Plus von 17 Prozent bedeutet. Aber vielleicht nimmt sich Tabtech Deiner “Kritik” an und erklärt künftig alles für Dich ganz genau, die haben bestimmt auch keine anderen Sorgen…

          • daimenite

            Sinnlos ist es lediglich, wenn man es auf das Vorjahresplus bezieht. Möchte man den Monat November mit den restlichen elf Monaten des Jahres vergleichen, ist es schon ein wenig unglücklich, zwei Währungen anzuführen. Verstehe den süffisanten “Unterton” deines Postings nicht.

  • biohazard

    Wenn jeder wüsste wieviel mehrwert so ein transformer gegenüber allem anderen, insbesondere aus dem Hause Apple, bietet, würden die sich sicher auch viel besser verkaufen.

  • Stefan Sigl

    Aufgepasst Apple … da müsst ihr jetzt schön langsam etwas mehr als ein iPad Mini oder eines mit Retina Display liefern :-)

  • Blub

    Wenn jetzt endlich mal Transformer Book, Tachi und VivoTab (x86) rauskommen würden, die schon für Oktober angekündigt waren dürfte es Asus bald sicherlich noch besser gehen. Hatte sich der CEO nicht vor einigen Wochen über den mangelnden Absatz von Windows 8 Geräten beschwert?

  • Pingback: Microsoft Surface RT findet im Internet (noch) nicht statt

  • Pingback: Michaels Tagebuch (Asus-Tablets verkaufen sich prächtig)